Web 2.0 oder wenn Nutzer Inhalte schaffen
Seit dem Web 2.0 Hype, welcher vor allem durch AjaxWrite in Gang gesetzt wurde, gibt es tagtäglich neue Firmen die webbasierte Anwendungen entwickeln. Das ganze ist natürlich wirklich eine großartige Idee, nur bekommt man mehr und mehr den Eindruck, daß die Entwickler von Tag zu Tag weniger machen.
Denn Web 2.0 heisst mittlerweile fast nur noch, dass Firmen die Plattform bieten und Endnutzer die Inhalte generieren.
Nachdem Google bereits an professionellen Übersetzern spart und die meisten neuen Ideen für Google’s Produkte von Endbenutzern aus Usenetgruppen stammen, übernimmt nun auch Facebook die Idee der Inhaltsgenerierung (in diesem Fall Übersetzung) durch Endbenutzer.
Unte Facebook.com können Textpassagen ab sofort übersetzt werden. Das ganze hat den Vorteil, daß Nutzer aktiv Facebook mitgestalten können. (in anderen Worten: Facebook spart sich kostenpflichtige Übersetzer)
Erneut bestätigt sich, dass mit der richtigen PR eine Menge an Personalkosten gespart werden kann ;-)












22.01.2008 at 07:00
[...] bereits hier berichtet, wird Facebook zukünftig in mehreren Sprachen angeboten werden. Laut Golem IT-News, soll [...]