<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>CYBERNETZ.NET &#187; Sicherheit</title> <atom:link href="http://www.cybernetz.net/tag/sicherheit/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.cybernetz.net</link> <description></description> <lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 13:46:07 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>O2: Anrufe ohne Nummer abweisen</title><link>http://www.cybernetz.net/o2-bietet-acr-kostenlos</link> <comments>http://www.cybernetz.net/o2-bietet-acr-kostenlos#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:23:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category> <category><![CDATA[O2]]></category> <category><![CDATA[acr]]></category> <category><![CDATA[dienstmerkmale]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/o2-bietet-acr-kostenlos</guid> <description><![CDATA[Der deutsche Mobilfunknetzbetreiber O2 stellt seinen Direktkunden als erster deutscher Betreiber die Funktion Anonymous Call Rejection kostenfrei bereit. Unter ACR versteht man die automatische Abweisung eingehender Anrufe ohne übertragene Rufnummer.&#160; Der Anrufer soll in etwa folgenden Hinweis hören (danke an Thomas)… “Sie rufen mit unterdrückter Rufnummer an. Der angerufene Teilnehmer lässt solche Anrufe mit unterdrückter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 4px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" class="wlDisabledImage" title="o2-acr" border="0" alt="o2-acr" align="left" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/o2acr.png" width="200" height="120" />Der deutsche Mobilfunknetzbetreiber O2 stellt seinen Direktkunden als erster deutscher Betreiber die Funktion <em>Anonymous Call Rejection</em> kostenfrei bereit. Unter ACR versteht man die automatische Abweisung eingehender Anrufe ohne übertragene Rufnummer.&#160; Der Anrufer soll in etwa folgenden Hinweis hören (danke an Thomas)…</p><p> <span id="more-3197"></span><br /><blockquote><p>“Sie rufen mit unterdrückter Rufnummer an. Der angerufene Teilnehmer lässt solche Anrufe mit unterdrückter Nummer nicht zu. Wenn sie verbunden werden möchten, aktivieren sie bitte ihre Rufnummernübermittlung und versuchen sie es erneut.&quot;</p></blockquote><p>Die Funktion lässt sich derzeit nur über die Kundenbetreuung aktivieren oder deaktivieren. Immerhin fallen weder Einrichtungs- oder Deaktivierungskosten an.&#160; Technischer Hinweis: <em>In der Praxis wird die Telefonnummer natürlich immer übertragen, schliesslich brauchen die Netzbetreiber diese für Abrechnungszwecke und die Polizei oder die Feuerwehr die Rufnummer für die Standortermittlung. Anonymität gibt es somit weder im Mobilfunk noch im Festnetzbereich.</em></p><h3>Und das Festnetz?</h3><p>Im Festnetzbereich ist ACR seit langer Zeit möglich und auch buchbar. Leider verlangt die Telekom die Zubuchung der Tarifoption “Sicherheitspaket”. Dieses ist natürlich mit Kosten verbunden.</p><p>Telefaq.de <a href="http://www.telefaq.de/anruferfilter.html" target="_blank">schreibt</a>:</p><blockquote><p>Es erfolgt <strong>keine Abweisung (im FN-Bereich)</strong>, wenn lediglich aus technischen Gründen keine Rufnummer übermittelt wird, dies kann z.B. bei bestimmten Auslands-Verbindungen der Fall sein. Evtl. werden auch einzelne Anrufe durchgestellt, die über einen alternativen Netzbetreiber (Call-by-Call, Internet-Telefonie) hergestellt werden, da einige Anbieter Probleme mit der Rufnummern-Übermittlung haben und die CLIR-Information &quot;unterwegs verschlucken&quot; (Routing über Ausland oder per VoIP).</p></blockquote>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/o2-bietet-acr-kostenlos/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sicher Einkaufen im Netz: CosmosDirekt bietet g&#252;nstigen Kontoschutzbrief</title><link>http://www.cybernetz.net/cosmosdirekt-kontoschutzbrief-2euro-kontoschutz</link> <comments>http://www.cybernetz.net/cosmosdirekt-kontoschutzbrief-2euro-kontoschutz#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:00:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <category><![CDATA[banken]]></category> <category><![CDATA[kontoschutzbrief]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/cosmosdirekt-kontoschutzbrief-2euro-kontoschutz</guid> <description><![CDATA[Für gerade mal 2,- Euro monatlich erhält man von der CosmosDirekt Bank einen Kontoschutzbrief. Dieser Schutzbrief schützt sie gerade in Zeiten von Cyberkriminalität vor Missbrauch Ihrer Bankkarten, Missbrauch beim Online-Banking und ganz neu: der Versicherungsschutz tritt sogar bei grob fahrlässiger Mitwirkung der versicherten Person ein. &#160; Wie kann ich den Konto-Schutzbrief abschließen? Der Konto-Schutzbrief hat [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img style="display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto" src="http://ad.zanox.com/ppv/?14766416C910511544" /></p><p align="justify">Für <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14766416C910511544T">gerade mal 2,- Euro monatlich</a> erhält man von der CosmosDirekt Bank einen Kontoschutzbrief. Dieser Schutzbrief schützt sie gerade in Zeiten von Cyberkriminalität vor Missbrauch Ihrer Bankkarten, Missbrauch beim Online-Banking und ganz neu: der Versicherungsschutz tritt sogar bei grob fahrlässiger Mitwirkung der versicherten Person ein.</p><p> <span id="more-2781"></span><p align="justify">&#160;</p><h2>Wie kann ich den Konto-Schutzbrief abschließen?</h2><p align="justify">Der Konto-Schutzbrief hat den Anspruch, Sie besonders kostengünstig gegen eine tägliche Gefahr zu schützen: Missbrauch in Verbindung mit bargeldlosem Zahlungsverkehr. Der Abschluss erfolgt daher zeitsparend, kostengünstig und bequem ausschließlich im Internet.</p><p>&#160;</p><h2>Wer ist abgesichert?</h2><p align="justify">Der Konto-Schutzbrief schützt Sie als Privatperson. Wählen Sie zwischen dem Single- und Familien-Tarif. Im Single-Tarif sind nur Sie als Versicherungsnehmer abgesichert. Im Familien-Tarif sind darüber hinaus Ihr Ehe-/Lebenspartner und alle sonstigen mit dem Versicherungsnehmer dauerhaft im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen abgesichert.</p><p>&#160;</p><h2>Was ist abgesichert?</h2><p align="justify">Versichert sind alle Konto- und Kartenverbindungen, die Sie oder mitversicherte Personen zu Geldinstituten oder Kartenvertragspartnern im Inland unterhalten. Der Versicherungsschutz gilt weltweit &#8211; also auch bei Schäden, die Ihnen im Rahmen eines Urlaubs entstehen. CosmosDirekt zahlt im Schadenfall die festgestellte Entschädigung. Vereinbarungsgemäß erhalten Sie eine max. Entschädigung von 50.000 Euro pro Schaden und Jahr.</p><p>&#160;</p><h2 align="justify">Wird jeder Schaden bei Missbrauch von EC-Karten, Kreditkarten und Online-Banking von meiner Bank erstattet?</h2><p align="justify">Nein. Ob Ihre Bank oder Sie als Kunde den Schaden zu tragen haben, richtet sich allein nach den seit dem 01.11.2009 gesetzlich festgelegten Haftungsregelungen, die Sie auch in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken (AGB) finden.</p><p align="justify">Neu ist seit dem 01.11., dass Ihnen die Bank nach den gesetzlichen Regelungen sogar dann bis zu 150 Euro auferlegen kann, wenn Sie an der Schadenverursachung völlig schuldlos sind (z. B. bei Raub, Erpressung, Wohnungseinbruch etc.). Eine derartige verschuldensunabhängige Haftung hat es bisher nicht gegeben.</p><p>&#160;</p><h2>In welchen Fällen hafte ich, falls meine EC- oder Kreditkarte missbraucht wird?</h2><p align="justify">Wenn Sie z. B. Ihre EC-Karte verlieren, müssen Sie jeden Schaden bis zu 150 € selbst tragen &#8211; egal, ob Sie dafür verantwortlich sind oder nicht. Sie haften bis zum Zeitpunkt, bis Sie den Verlust melden und die Bank Ihre Karte sperrt.Diese Regelung gilt, sofern das Geldinstitut in seinen AGB keine niedrigere Selbstbeteiligung festgelegt hat.&#160; Mit 150 € ist es jedoch nicht in jedem Fall getan: Je nach Kartenlimit kann der Verlust leicht in die Tausende gehen. Haben Sie grob fahrlässig gehandelt oder wirft Ihnen die Bank das vor, müssen Sie für den gesamten Schaden selbst aufkommen.</p><p align="justify">&#160;</p><h2>Gilt diese Regelung in jedem Fall?</h2><p align="justify">Ja, sofern das Geldinstitut keine niedrigere Selbstbeteiligung festgelegt hat.</p><p>&#160;</p><h2 align="justify">In welchen Fällen kann meine Bank mir vorwerfen, dass ich grob fahrlässig gehandelt habe?</h2><p align="justify">Benutzt ein Dieb z. B. die richtige Geheimzahl (<acronym title="Personal Identification Number">PIN</acronym>) oder Transaktionsnummer (TAN), darf die Bank bereits davon ausgehen, dass Sie grob fahrlässig gehandelt haben. Man spricht dann von einem Anscheinsbeweis. Sie haften in diesem Fall allein &#8211; es sei denn, Sie können beweisen, dass Sie keine Schuld trifft oder Sie nur leicht fahrlässig waren &#8211; was sehr schwierig ist. Die mögliche &#8211; ganz erhebliche &#8211; Schadenhöhe wird dabei erst durch das vereinbarte Konto- oder Kartenlimit begrenzt.</p><p align="justify">&#160;</p><h2>Was passiert im Versicherungsfall?</h2><p align="justify">Einen Schaden können Sie direkt online melden. CosmosDirekt setzt sich dann mit dem Versicherungsnehmer (als Ihnen) in Verbindung.&#160; <strong>Zufriedenheit mit Garantie:</strong> Innerhalb von sieben Tagen zahlt CosmosDirekt Ihren ersatzpflichtigen Schaden. Sollte es einmal länger dauern, erhalten Sie 50 € zusätzlich. Die Zeit läuft sobald uns alle für die Bearbeitung notwendigen Informationen vorliegen.</p><p align="justify">&#160;</p><h2>Wo kann ich mich anmelden?</h2><p align="justify">Anmelden für den Versicherungsschutz können Sie sich direkt <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14766416C910511544T"><strong>hier</strong></a>.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/cosmosdirekt-kontoschutzbrief-2euro-kontoschutz/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Microsoft setzt auf Sicherheit: Single-Use Code Login</title><link>http://www.cybernetz.net/microsoft-windows-live-single-use-code</link> <comments>http://www.cybernetz.net/microsoft-windows-live-single-use-code#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:09:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[microsoft-dienste]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/microsoft-windows-live-single-use-code</guid> <description><![CDATA[Alle große Anbieter (mit mehreren Diensten) haben ein großes Problem: Zugang mit nur einem Benutzernamen und einem Kennwort. Was für den Endnutzer zwar eine große Erleichterung ist, birgt jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko. Immerhin hat man die Möglichkeit bei Microsoft in den Kontoeinstellungen die Einstellung der Kennworterneuerung alle X Tage zu setzen. So muss man dann [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 0px 15px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="Windows Live Logo" border="0" alt="Windows Live Logo" align="right" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/windowslivelogo.png" width="140" height="71" /> Alle große Anbieter (mit mehreren Diensten) haben ein großes Problem: Zugang mit nur einem Benutzernamen und einem Kennwort. Was für den Endnutzer zwar eine große Erleichterung ist, birgt jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko. Immerhin hat man die Möglichkeit bei Microsoft in den Kontoeinstellungen die Einstellung der Kennworterneuerung alle X Tage zu setzen. So muss man dann zwingend nach X Tagen sein Kennwort ändern. Doch auch schon zwei Monate mit dem gleichen Kennwort sind sehr riskant. Nun sind erste Bildschirmabbildungen (Screenshots) der Windows Live Wave 4 aufgetaucht: Einweg-Anmeldungen sind dann angeblich möglich.</p><p> <span id="more-2692"></span><br /><h2>Screenshot</h2><p align="justify"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Live Single-Use Code Login Photo von LiveSino.net" border="0" alt="Live Single-Use Code Login Photo von LiveSino.net" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/livesingleuselogin.png" width="325" height="528" /></p><p>&#160;</p><p align="justify">Wie man der Abbildung entnehmen kann, soll es möglich sein, sich ein “Einmalkennwort” per E-Mail zustellen zu lassen. Dieses Kennwort ist dann einmalig nutzbar. Gute Idee für ein Stück mehr Sicherheit.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/microsoft-windows-live-single-use-code/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>E-Mail Adresse auf der eigenen Seite verstecken</title><link>http://www.cybernetz.net/e-mail-adresse-auf-der-eigenen-seite-verstecken</link> <comments>http://www.cybernetz.net/e-mail-adresse-auf-der-eigenen-seite-verstecken#comments</comments> <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:26:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[Homepage-Tools]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/e-mail-adresse-auf-der-eigenen-seite-verstecken</guid> <description><![CDATA[Viele Seitenbetreiber veröffentlichen die eigene E-Mail Adresse noch immer im Klartext auf der eigenen Internetseite. Wenn man einen guten Spamfilter hat oder einfach nur zu viel Zeit ist das auch kein Problem. Wer jedoch lieber weniger unerwünschter Werbepost möchte, sollte seine E-Mail Adresse in anderer Form auf die eigene Seite stellen. Es gibt vielfältige Methoden. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="(c) http://www.flickr.com/photos/carbonnyc/57280140/" border="0" alt="(c) http://www.flickr.com/photos/carbonnyc/57280140/" align="left" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/diebstahl.png" width="150" height="119" /></p><p align="justify">Viele Seitenbetreiber veröffentlichen die eigene E-Mail Adresse noch immer im Klartext auf der eigenen Internetseite. Wenn man einen guten Spamfilter hat oder einfach nur zu viel Zeit ist das auch kein Problem. Wer jedoch lieber weniger unerwünschter Werbepost möchte, sollte seine E-Mail Adresse in anderer Form auf die eigene Seite stellen. Es gibt vielfältige Methoden. Zum einen könnte man einfach eine Grafik mit der eigenen E-Mail Adresse abspeichern.</p><p align="justify">Dazu sollte man jedoch eine Nicht-Standard Schriftart wählen und das Ganze noch ein wenig bunt gestalten, denn technisch sind sogar Suchmaschinen in der Lage aus Grafiken Textinhalte zu extrahieren. Nicht fein, denn dann die eigene E-Mail Adresse auf einmal direkt bei Google auftaucht, oder?</p><p> <span id="more-2645"></span><br /><h2>&#160;</h2><h2>Weitere Methoden</h2><h3>@ &#8211; einfach ausschreiben</h3><p align="justify">Die zweite Methode ist eine eine ebenfalls gängige: Anstatt dem @ (Klammeraffe/”at”-Zeichen) wird einfach “ät” oder “at” geschrieben. Dumm nur, dass die Aussender von Spam dazulernen und ihre Programme entsprechend schnell umgeschrieben haben um solche einfallslosen Adressen wieder in “Form” zu bringen.</p><h3>&#160;</h3><h3>Zusatztext in der Mailadresse</h3><p align="justify">Der “nospam” Text in der E-Mail Adresse. Z.B. <a href="mailto:maxnospam@example.net">maxnospam@example.net</a> (anstatt <a href="mailto:max@example.net">max@example.net</a>). Auch nicht sonderlich schlau.</p><h3>&#160;</h3><h3>Flash benutzen</h3><p align="justify">Diese Methode ist ziemlich sicher, doch hat nicht jeder Flash aktiviert.</p><p align="justify">&#160;</p><h3>Ein Basis-Skript</h3><p>Auch nicht sonderlich einfallsreich:</p><div style="background-color: white; color: black"><pre>&lt;script language=JavaScript&gt;
&lt;!--
document.write(<span style="color: #a31515">&quot;max&quot;</span> + <span style="color: #a31515">&quot;@&quot;</span> + <span style="color: #a31515">&quot;example.net&quot;</span>);
<span style="color: green">//—&gt; </span>
&lt;/script&gt; </pre></div><p>&#160;</p><h3>Inline JavaScript</h3><div style="background-color: white; color: black"><pre><span style="color: blue">&lt;</span><span style="color: #a31515">a</span> <span style="color: red">href</span><span style="color: blue">=</span><span style="color: blue">&quot;#&quot;</span> <span style="color: red">onclick</span><span style="color: blue">=</span><span style="color: blue">&quot;JavaScript:window.location='mailto:'+'max'+'@'+'example'+'.net'&quot;</span> <span style="color: blue">&gt;Senden</span><span style="color: blue">&lt;/</span><span style="color: #a31515">a</span><span style="color: blue">&gt;</span></pre></div><p align="justify">Ebenfalls kein Problem für Spammer dieses &#8211; ohne grossen Aufwand – auszulesen.</p><p align="justify">&#160;</p><h3>ROT13 und CSS</h3><div style="background-color: white; color: black"><pre>&lt;script type=”text/javascript”&gt;
document.write(“&lt;n uers=\”znvygb:znk@rknzcyr.arg\” ery=\”absbyybj\”&gt;”.replace(/[a-zA-Z]/g, <span style="color: blue">function</span>(c){<span style="color: blue">return</span> String.fromCharCode((c&lt;=”Z”?90:122)&gt;=(c=c.charCodeAt(0)+13)?c:c-26);}));&lt;/script&gt;E-Mail senden&lt;/a&gt;</pre></div><p>&#160;</p><p>Schon ein wenig interessanter. Die eigene E-Mail Adresse kann man unter <a href="http://www.rot13.de">rot13.de</a> kodieren lassen und diese dann anstatt “znk@…” eintragen.</p></p><p>&#160;</p><p><em>Wie binden Sie Ihre E-Mail Adresse ein? Benutzen Sie einfach ein Formular oder schreiben Sie die Adresse im Klartext auf Ihre Seite? </em></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/e-mail-adresse-auf-der-eigenen-seite-verstecken/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>DTAG und Securitas schließen strategische Partnerschaft</title><link>http://www.cybernetz.net/deutsche-telekom-schliesst-mit-securitas-partnerschaft</link> <comments>http://www.cybernetz.net/deutsche-telekom-schliesst-mit-securitas-partnerschaft#comments</comments> <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:51:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category> <category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category> <category><![CDATA[dtag]]></category> <category><![CDATA[mobile-sicherheit]]></category> <category><![CDATA[securitas]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/deutsche-telekom-schliesst-mit-securitas-partnerschaft</guid> <description><![CDATA[Die Deutsche Telekom und die Securitas Alert Services GmbH, Marktführer im Bereich Alarmmanagement, haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, zusammen den Wachstumsmarkt für Sicherheitslösungen auf Basis der mobilen Maschinenkommunikation (M2M, Machine to Machine) konsequent weiterzuentwickeln. Dazu wollen die Partner gemeinsam innovative Security-Produkte vermarkten und gezielt Kunden gewinnen. Erstes Ergebnis der Zusammenarbeit ist das preisgünstige [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die Deutsche Telekom und die Securitas Alert Services GmbH, Marktführer im Bereich Alarmmanagement, haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, zusammen den Wachstumsmarkt für Sicherheitslösungen auf Basis der mobilen Maschinenkommunikation (M2M, Machine to Machine) konsequent weiterzuentwickeln. Dazu wollen die Partner gemeinsam innovative Security-Produkte vermarkten und gezielt Kunden gewinnen. Erstes Ergebnis der Zusammenarbeit ist das preisgünstige Sicherheitspaket &quot;Home Security&quot;, bei der die Deutsche Telekom die mobile Anbindung realisiert und die Installationsleistung erbringt.</p><p> <span id="more-2565"></span><p align="justify">&#160;</p><blockquote><p align="justify">&quot;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Securitas&quot;, sagt Marc Büsgen, Leiter Vertriebsentwicklung Geschäftskunden, T-Mobile Deutschland. &quot;Damit erschließen wir für unsere M2M-Produkte einen weiteren, zunehmend wichtigen Markt.&quot; Jürgen Hahn, Geschäftsführer der Securitas Alert Services GmbH, betont: &quot;Durch die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom können wir unsere Kernkompetenzen bündeln, um dem Kunden nahezu überall einsetzbare und preiswerte Sicherheitslösungen zu bieten.&quot;</p></blockquote><p align="justify">&#160;</p><p align="justify">Die Partnerunternehmen vereinen ihre spezifischen Fähigkeiten und ihr Know-how, um zusammen neue Kunden zu gewinnen und hoch zuverlässige Sicherheitslösungen zu entwickeln. Im Vordergrund steht das Thema &quot;Sicherheit für jedermann&quot;: smarte Lösungen, die kostengünstig zuverlässige Technik und professionelle Dienstleistungen zum Schutz von Privathäusern und Wohnungen verbinden. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Übertragung von Alarm- und Statusmeldungen über das flächendeckend gut ausgebaute T-Mobile Netz.</p><p align="justify">Zum Sicherheitspaket Home Security, dem ersten Kooperationsprojekt der Partner, gehören eine hochwertige kabellose Alarmanlage, die fachgerechte Installation, die Datenübertragung zur Sicherheitszentrale, sowie die Überwachung und das professionelle Alarmmanagement durch die Leitstelle. Die Deutsche Telekom installiert das Alarmsystem direkt beim Kunden vor Ort. Die Anlage ist so konfiguriert, das sie alle Vorkommnisse an die Notruf- und Serviceleitstelle von Securitas Alert Services übermittelt. Dort analysieren geschulte Fachkräfte die eingehenden Meldungen und sorgen im Ernstfall für schnelle Hilfe. Das nahezu flächendeckende Interventionsnetz von Securitas Mobil spielt dabei eine maßgebliche Rolle: Die überall in Deutschland stationierten Alarmfahrer sind schnell am gefährdeten Objekt, kontrollieren es und leiten gegebenenfalls weitere Sicherungsmaßnahmen ein.</p><p align="justify">Die Übertragung der Meldungen zur Leitstelle erfolgt mithilfe der GPRSTechnik über das T-Mobile Netz. Dazu ist im Lieferumfang des Sicherheitspakets eine T-Mobile M2M-SIM-Karte enthalten, die bereits werksseitig in die Alarmanlage integriert ist. Der Hersteller kann das System daher schon vor der Auslieferung programmieren, konfigurieren und testen. Somit ist die Anlage nach der Montage sofort einsatzbereit – das spart wertvolle Arbeitszeit und trägt maßgeblich dazu bei, dass Home Security zu einem sehr günstigen Monatspreis angeboten wird.</p><p align="justify"><em>Home Security ist seit dem 1. Januar 2010 in den Großräumen Köln, Bonn und Stuttgart erhältlich und wird in Kürze im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung stehen.</em></p><p align="justify">&#160;</p><h4>Über die Deutsche Telekom AG</h4><p align="justify">Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 150 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 39 Millionen Festnetz- und rund 17 Millionen Breitbandanschlüssen (Stand 30. September 2009) eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Ihre Produktmarken heißen T-Home (Festnetz-Telefonie, Breitband-Internet), T-Mobile (Mobilfunk) und T-Systems (ICT-Lösungen). Als internationaler Konzern in rund 50 Ländern und rund 260.000 Mitarbeitern weltweit (Stand 30. September 2009) hat die Deutsche Telekom 2008 mehr als die Hälfte ihres Umsatzes in Höhe von 61,6 Milliarden Euro außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.</p><h4>Über Securitas</h4><p align="justify">Securitas ist Kompetenzführer in Sicherheit. Das Unternehmen beschäftigt ca. 250 000 Menschen in mehr als 30 Ländern in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Der Schwerpunkt liegt auf der Bereitstellung von Sicherheitslösungen, die den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Kunden gerecht werden. Das Wissen stellt dabei den Schlüssel zum Erfolg sowie einen Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie dar.</p><p align="justify">&#160;</p><p align="right"><em>© Deutsche Telekom AG</em></p><p align="right">]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/deutsche-telekom-schliesst-mit-securitas-partnerschaft/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>2010: Den eigenen PC absichern</title><link>http://www.cybernetz.net/den-eigenen-pc-hacker-und-virensicher-machen</link> <comments>http://www.cybernetz.net/den-eigenen-pc-hacker-und-virensicher-machen#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:04:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[anti-malware]]></category> <category><![CDATA[antivirus]]></category> <category><![CDATA[firewall]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/den-eigenen-pc-hacker-und-virensicher-machen</guid> <description><![CDATA[Pünktlich zum Start des neuen Jahrzehnts sollte man sich über die freien Tage mit der Absicherung des eigenen PCs beschäftigen. Die meisten werden täglich viele hundert Internetseiten besuchen und auch die eine oder andere Software herunterladen. Nur dumm, wenn sich doch ein Virus oder eine Bespitzelungssoftware einschleicht. Der heutige Ratgeber zeigt eine Auswahl an Sicherungsmaßnahmen, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a title="(c)by ZYG_ZAG@flickr" href="http://www.flickr.com/photos/24701726@N03/" target="_blank"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" align="left" src="http://farm4.static.flickr.com/3371/3476196436_7fed782e1a_t.jpg" /></a> Pünktlich zum Start des neuen Jahrzehnts sollte man sich über die freien Tage mit der Absicherung des eigenen PCs beschäftigen. Die meisten werden täglich viele hundert Internetseiten besuchen und auch die eine oder andere Software herunterladen. Nur dumm, wenn sich doch ein Virus oder eine Bespitzelungssoftware einschleicht. Der heutige Ratgeber zeigt eine Auswahl an Sicherungsmaßnahmen, welche Ihr System auf jeden Fall ein wenig besser schützen können, sofern diese denn auch regelmässig genutzt werden. Der 100%ige Schutz gilt aber nur, wenn man seinen PC ganz vom Internet (und anderen Netzwerken) abtrennt.</p><p> <span id="more-2482"></span><p align="justify">&#160;</p><h3>Virenschutz</h3><p align="justify"><strong>Kein Virenscanner</strong> bietet einen Schutz von 100%. Wenn ein Hersteller von so einem Schutz spricht, sollte man lieber auf ein seriöses Programm ausweichen, denn fast minütlich werden neue Viren irgendwo in der Welt programmiert und in Umlauf gebracht.</p><p align="justify">In Deutschland setzen die meisten Nutzer auf die kostenlose Version des Virenscanners AVIRA. Die kostenfreie 36 <acronym title="Megabyte">MB</acronym> Version steht Privatanwendern zum Download unter <a href="http://www.free-av.de/de/download/download_servers.php">http://www.free-av.de/de/download/download_servers.php</a> bereit. <strong>Avira AntiVir Personal – FREE Antivirus</strong>, so der komplette Name der gratis Version bietet genau das, was eigentlich jeder Privatanwender braucht. Die Software gibt es in vielen Sprachen und auch für Linux/Solaris-Systeme. Nachteil dieser Software: Sie verbraucht doch – im Verhältnis – viele Systemressourcen.</p><p align="justify"><strong>Microsoft Security Essentials</strong> (<a href="http://www.microsoft.com/Security_Essentials/">http://www.microsoft.com/Security_Essentials/</a>) ist meiner Meinung nach aber die bessere Lösung. Die Software von Microsoft ist kompakter und auf den meisten Systemen sogar um ein vielfaches schneller. Ein unabhängiger Virenscanner-Testdienst hat Microsoft sogar für Security Essentials ausgezeichnet, ein weiterer Grund auf diese Software umzusteigen.</p><p align="justify">Man kann natürlich auch die “trendigen” <em>Cloud Computing</em>” Anti-Viren Softwareprodukte einsetzen. Eines davon wäre <strong>Cloud Antivirus</strong> von Panda.&#160; Nachteil so einer Lösung: Wenn die Internetverbindung weg ist, versagt meist auch der Virenschutz. Zwar würde angeblich ein Basisschutz weiterhin bestehen, doch berichten Nutzer über einen sehr unzureichenden Schutz.</p><p align="justify"><em>Normalerweise installiert man Anti-Virus-Schutz-Software direkt nach der Neuinstallation eines PC-Systems und nicht erst Tage, Wochen oder Monate später – auf einem aktiven System. Da hilft natürlich der beste Virenschutz nicht, wenn sich die Viren schon auf dem System ausgebreitet haben. </em></p><p align="justify">&#160;</p><h3>Malware- und Trojanerschutz</h3><p align="justify">Der beste Schutz gegen Malware bzw. Trojaner wäre nur seriöse Seiten zu besuchen und als Filter den kostenfreien <strong>OpenDNS</strong> (<a href="http://www.opendns.com">www.opendns.com</a>) Dienste einzusetzen. Dank OpenDNS werden die einschlägigen Seiten noch vor der Darstellung blockiert. Man erhält einfach eine Fehlermeldung, dass die zu besuchende Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit schadhafte Software vertreibt. Man kann natürlich auch extra eine Malware-Schutzsoftware installieren.</p><p align="justify"><strong>Malwarebyte’s Anti-Malware</strong> (<a href="http://www.malwarebytes.org/mbam.php">http://www.malwarebytes.org/mbam.php</a>) ist eine bekannte Software oder aber man greift auf <strong>Malicious Software Removal Tool</strong> (<a href="http://www.microsoft.com/security/malwareremove/default.aspx">http://www.microsoft.com/security/malwareremove/default.aspx</a>) von Microsoft zurück. Diese Software kann man problemlos zusammen mit Microsoft Security Essentials verwenden.</p><p align="justify">&#160;</p><h3>Firewall-Softwarelösung</h3><p align="justify">Viele streiten sich ob man denn extra eine spezielle Firewall-Softwarelösung (z.B. ZoneAlarm <a href="http://www.zonealarm.com">www.zonealarm.com</a>) benötigt oder ob <strong>Microsofts interne Firewall</strong> nicht ausreichend wäre. Im Endeffekt kommt es aber (fast) nur auf die Konfiguration an. Die beste Firewall-Lösung nützt nichts, wenn sie denn falsch konfiguriert wurde. Auf den meisten Systemen ist sie leider vollkommen unzureichend konfiguriert und selbst die beste Softwarefirewall bietet keinen 100%igen Schutz. Schutz bietet nur den PC gänzlich von Netzwerken abzutrennen (Internet, lokales Netzwerk).</p><p align="justify">&#160;</p><h3>Datensicherungen</h3><p align="justify">Zwingend erforderlich sind Datensicherungen. Nicht auf <acronym title="Universal Serial Bus">USB</acronym>-Sticks oder sonstigen kurzlebigen Medien sondern auf resistenten Datenträgern oder notfalls verschlüsselt bei einem (seriösen) Onlinespeicherdienst ablegen. Microsoft bietet mit <strong>Skydrive</strong> (<a href="http://skydrive.live.com">http://skydrive.live.com</a>) 25 Gigabyte kostenfreien Onlinespeicherplatz. Genug um die wichtigsten Daten zu sichern. <em>Nicht vergessen: Immer vorab <u>alle</u> Daten ausreichend verschlüsseln.</em></p><p align="justify">&#160;</p><p align="justify">&#160;</p><p align="justify"><em>Welche Software benutzen Sie und wie sind Ihre Erfahrungen? </em></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/den-eigenen-pc-hacker-und-virensicher-machen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tipps zur Google-Kennwortsicherheit</title><link>http://www.cybernetz.net/tipps-zur-google-kennwortsicherheit</link> <comments>http://www.cybernetz.net/tipps-zur-google-kennwortsicherheit#comments</comments> <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:04:50 +0000</pubDate> <dc:creator>Cybernetz-Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[kennwörter]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/tipps-zur-google-kennwortsicherheit</guid> <description><![CDATA[Die Google Konten des bekannten indischen Technologiekolumnisten Amit Agarwal wurden nun schon das zweite Mal erfolgreich innerhalb weniger Jahre geknackt. Nur durch seine Bekanntheit konnte er letztendlich (schnell) wieder Vollzugriff auf sein Google Konto bekommen. Wie genau nun die fremde Person Zugriff auf das Google Konto erhalten hat, ist angeblich unklar. Selbst Google würde es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="schaedel" border="0" alt="schaedel" align="left" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/schaedel.png" width="100" height="96" /> Die Google Konten des bekannten indischen Technologiekolumnisten <a href="http://www.labnol.org" target="_blank">Amit Agarwal</a> wurden nun schon das zweite Mal erfolgreich innerhalb weniger Jahre <a href="http://twitter.com/labnol/status/6765918976" target="_blank">geknackt</a>. Nur durch seine Bekanntheit konnte er letztendlich (schnell) wieder Vollzugriff auf sein Google Konto bekommen. Wie genau nun die fremde Person Zugriff auf das Google Konto erhalten hat, ist angeblich unklar. Selbst Google würde es nicht wissen. Das macht alles andere als Mut. Daher hier einige Tipps und Tricks, wie man denn auf jeden Fall auf der etwas sicheren Seite steht.</p><p> <span id="more-2446"></span><p align="justify">&#160;</p><p align="justify">Falls das eigene Google Konto geknackt wurde und der Gauner gleich die zweite E-Mail Adresse sowie die Handynummer im Google Konto abgeändert hat, steht es <strong>sehr schlecht</strong> um das Google Konto, denn schliesslich wurde es ja anonym eingerichtet. Man muß also Google beweisen, dass man selbst das Konto eingerichtet hat.</p><p align="justify">Dazu stellt Google ein <a href="http://goo.gl/YkQp" target="_blank">Formular</a> zur Verfügung:</p><p align="justify"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="gmailquestionare" border="0" alt="gmailquestionare" src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/gmailquestionare.jpg" width="550" height="157" /></p><p align="justify">Angaben wie “Wann wurde die Google Mail Adresse eingerichtet (Monat und Jahr), wann funktionierte der Zugriff das letzte Mal (Tag/Monat/Jahr) usw. Problem bei diesen Angaben: <em>Wer weiss noch, wann man denn die eigene Email Adresse eingerichtet hat</em>? Und so schwindet die Chance, jemals wieder Zugriff auf das Google Konto zu bekommen.</p><p align="justify">Bei Amit Agarwal wurde der Zugriff <a href="http://twitter.com/labnol/status/6789009395" target="_blank">innerhalb weniger Stunden wiederhergestellt</a>. Man kann davon ausgehen, dass seine Bekanntheit ihm dabei sehr geholfen hat, denn viele andere (unbekannte) Nutzer <em>warten in den offiziellen Google Foren seit Wochen</em> oder Monaten auf eine Wiederherstellung des Google Kontos. Das ist dann auch der Hauptnachteil der anonymen Registrierung bei Google: Man ist in der Beweispflicht und die Chance ist gering, dass man beweisen kann, dass einem das entsprechende Google Konto auch gehört. Da kann man Google aber natürlich keinen Vorwurf machen.</p><p align="justify">&#160;</p><h2>Tipps</h2><h3>Sicheres Kennwort wählen</h3><p align="justify">An erster Stelle sollte man sich ein <strong>sicheres Kennwort</strong> wählen. Da Google nur sehr wenig Wert auf Sicherheit legt (nur ein einziges Kennwort für <strong>alle</strong> Google Dienste wie Google Mail, Google Kalender, Google Talk, etc.), sollte man sein <strong>Kennwort mindestens einmal pro Woche ändern</strong>. Komplizierte Kennwörter wie “x57|;83~&amp;4ö*/µ” sollten Standard sein. Wer Google Chrome besitzt sollte sich die Erweiterung “<a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/iladifhlfiigbclegfpemmfoamfhklpn" target="_blank">Kennwortgenerator</a>” mal anschauen. Man braucht sich dann nämlich nur noch ein “Hauptkennwort” merken, welches man aber logischerweise auch einmal pro Woche ändern sollte.</p><h3>Eigene Domain vorziehen</h3><p align="justify">Anstatt einer normalen @gmail.com bzw. @googlemail.com Adresse lieber eine eigene Domain registrieren (.de Domains gibt es ab wenigen Euros pro Jahr!) und diese dann über Google Apps laufen lassen. Dort hat man immerhin die Möglichkeit per NS-Record Änderung die Inhaberschaft zu beweisen. Business-Nutzer sollten nicht am falschen Ende sparen und dann doch lieber 25 US-Dollar pro Jahr (und pro Nutzerkonto) in die Pro-Variante von Google Apps investieren.</p><h3>Kennwort regelmässig ändern</h3><p align="justify">Microsoft bietet es seit Jahren: Änderung des Nutzerkennwortes alle X Tage. Bei Google ist es leider nicht automatisch möglich und so muss man sich notfalls einen Zettel auf den Monitor kleben.</p><h3>Google Accounts nicht auf Drittseiten nutzen</h3><p align="justify">So traurig es ist, aber man sollte seine Google Accounts Zugangsdaten wirklich nur direkt bei Google.com eintragen und nicht auf irgendeiner Drittseite, denn schliesslich weiss man auf dem ersten Blick nie genau ob es sich vielleicht doch nur um eine Seite handelt, welche die Zugangsdaten nur sammelt.</p><h3>Google Talk meiden</h3><p align="justify">So lange Google nicht ein eigenes Kennwort für Google Talk erlaubt, sollte man Google Talk nur mit der offiziellen Google Talk Software nutzen. Meebo und Co. sollte daher <strong>nicht</strong> genutzt werden. Wer auf seinen Lieblings-XMPP-Client dennoch nicht verzichten möchte, sollte sich vielleicht ein neutrales Konto bei <a href="http://www.jabber.org" target="_blank">Jabber.org</a> einrichten.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/tipps-zur-google-kennwortsicherheit/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gratis OpenDNS Alternative</title><link>http://www.cybernetz.net/gratis-opendns-alternative</link> <comments>http://www.cybernetz.net/gratis-opendns-alternative#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 07:51:21 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[dns]]></category> <category><![CDATA[opendns]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=1374</guid> <description><![CDATA[kostenfreie OpenDNS Alternative]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">OpenDNS (<a href="http://www.cybernetz.net/opendns">siehe Cybernetz-Artikel</a>) ist ein wirklich hervorragender Dienst zum Schutz vor “gefährlichen Internetseiten”. Durch das Konfigurationsmenü können gar einzelne Seiten oder ganze Themen gesperrt werden ohne Software auf dem lokalen PC installieren zu müssen. Wem die <acronym title="eine verteilte Datenbank, die den Namensraum im Internet verwaltet. Im Prinzip eine Art riesiges Adressbuch.">DNS</acronym>-Auflösung von OpenDNS jedoch nicht schnell genug ist findet bei DNSAdvantage eine gar nicht so schlechte Alternative. DNSAdvantage (<a href="http://www.dnsadvantage.com">www.dnsadvantage.com</a>) besitzt 14 Server-Farmen weltweit. 7 davon alleine in den USA verteilt.</p><p style="text-align: center;" align="justify"><img class="aligncenter" style="display: block; float: none; border: 0px initial initial;" src="http://www.dnsadvantage.com/images/Node_locations.png" alt="" width="380" height="215" /></p><p align="justify">Während OpenDNS im europäischen Raum (soweit ich informiert bin) “nur” London benutzt, setzt DNSAdvantage zusätzlich auch auf Luxemburg um die Serverlast zu verteilen. Es gibt jedoch derzeit keinerlei Konfigurationsmöglichkeiten bei DNSAdvantage.</p><p align="justify">Die <acronym title="eine verteilte Datenbank, die den Namensraum im Internet verwaltet. Im Prinzip eine Art riesiges Adressbuch.">DNS</acronym>-Adressen für DNSAdvantage lauten: <strong>156.154.70.1  und 156.154.71.1</strong>.</p><p align="justify">Link: <strong><a href="http://www.DNSadvantage.com">www.DNSadvantage.com</a></strong></p><p align="justify"><strong><br /> </strong></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/gratis-opendns-alternative/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Schreibschutz für USB Sticks</title><link>http://www.cybernetz.net/schreibschutz-fur-usb-sticks</link> <comments>http://www.cybernetz.net/schreibschutz-fur-usb-sticks#comments</comments> <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 20:12:06 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[betriebssystem]]></category> <category><![CDATA[betriebssysteme]]></category> <category><![CDATA[dword]]></category> <category><![CDATA[Endgerät]]></category> <category><![CDATA[festplatten]]></category> <category><![CDATA[kopieren]]></category> <category><![CDATA[Microsoft]]></category> <category><![CDATA[portable]]></category> <category><![CDATA[regedit]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Soft- und Hardware]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[usb]]></category> <category><![CDATA[usb sticks]]></category> <category><![CDATA[VISTA]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=1143</guid> <description><![CDATA[In Zeiten wo Datendiebstahl immer häufiger vorkommt, (siehe jüngstes Beispiel bei der SKL) ist es erforderlich als Arbeitgeber gute Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Damals konnte man sich auf das Wort des Arbeitnehmers vielleicht noch verlassen, heute ist es leider nicht mehr viel wert. Arbeitgeber investieren meist viel Geld in Sicherheitsmaßnahmen, doch hat der Chef des Supermarks [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; float: left;" src="http://farm1.static.flickr.com/143/407450634_d9819d723c_m.jpg" alt="" width="164" height="109" /></p><p style="text-align: justify;">In Zeiten wo Datendiebstahl immer häufiger vorkommt, (siehe jüngstes Beispiel bei der SKL) ist es erforderlich als Arbeitgeber gute Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Damals konnte man sich auf das Wort des Arbeitnehmers vielleicht noch verlassen, heute ist es leider nicht mehr viel wert.</p><p style="text-align: justify;">Arbeitgeber investieren meist viel Geld in Sicherheitsmaßnahmen, doch hat der Chef des Supermarks nebenan vielleicht nicht so viel Geld für teure Profi-Software und daher bietet es sich an, Alternativen zu suchen. Eine sehr interessante Alternative zu teurer Profi-Sicherheitssoftware, welche es unterbindet, dass Arbeitnehmer Daten auf portable Festplatten oder <acronym title="Universal Serial Bus">USB</acronym>-Sticks kopieren, ist bereits bei Windows VISTA enthalten. Microsofts aktuellstes Betriebssystem bietet einen sogenannten Schreibschutz für portable, angeschlossene Endgeräte. So können nach Aktivierung dieses Schutzes keine firmengelevanten Daten mehr auf portable Datenträger gespeichert werden.</p><p style="text-align: justify;"><center><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://farm4.static.flickr.com/3160/2765509253_00fb3b7cca.jpg?v=0" alt="" width="202" height="49" /></center></p><p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Kurzanleitung</span></p><ul><li>Die Windows-Registrierung aufrufen (Regedit)</li><li><strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CURRENTCONTROLSET\CONTROL</strong> suchen</li><li>neuen Schlüssel unter &#8220;<strong>Control</strong>&#8221; mit dem Namen <strong>StorageDevicePolicies</strong> erstellen</li><li>neuen DWORD-Schlüssel mit Namen <strong>WriteProtect</strong> erstellen</li><li>als Wert des DWORD-Schlüssels 1 oder 0 setzen (1=Schreibschutz aktiv; 0=deaktiviert)</li></ul><p><br class="spacer_" /></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/schreibschutz-fur-usb-sticks/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Software Updates: Comodo Firewall 3.x</title><link>http://www.cybernetz.net/software-updates-comodo-firewall-3025378</link> <comments>http://www.cybernetz.net/software-updates-comodo-firewall-3025378#comments</comments> <pubDate>Sat, 31 May 2008 20:10:35 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Softwareaktualisierungen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=851</guid> <description><![CDATA[Jeden Tag wird auf der ganzen Welt neue und aktualisierte Software veröffentlicht. Leider bieten noch nicht alle Programme automatische Aktualisierungen an, deshalb ist es doch immer sehr mühsam ständig auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Und wer hat Zeit und Lust jeden Tag die Internetseiten der jeweiligen Programme zu studieren um herauszufinden, dass eine neue [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border: 0pt none; float: right;" src="http://www.cybernetz.net/img/categories/software.png" alt="Software" width="300" height="200" />Jeden Tag wird auf der ganzen Welt neue und aktualisierte Software veröffentlicht. Leider bieten noch nicht alle Programme automatische Aktualisierungen an, deshalb ist es doch immer sehr mühsam ständig auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Und wer hat Zeit und Lust jeden Tag die Internetseiten der jeweiligen Programme zu studieren um herauszufinden, dass eine neue Testversion (Beta) zur Verfügung steht.</p><p>Regelmässig gibt es daher auf Cybernetz.net eine Aktualisierungsübersicht bekannter und unbekannter Softwareprodukte.</p><p>Es wird versucht kostenpflichtige Software, sogenannte Shareware speziell zu kennzeichnen.</p><h2>Letzte Software-Aktualisierungen</h2><p><strong>Comodo Firewall Pro 3.0.25.378 [<a href="http://www.personalfirewall.comodo.com/download_firewall.html" target="_blank">Homepage</a>] [<a href="http://download.comodo.com/cpf/download/setups/release/languages/CFP_Setup_English_German_2.4.18.184.exe" target="_blank">Direkter Download</a>] </strong><br /> Betriebssystem: Windows<br /> Typ der Applikation: Software-Firewall<br /> Änderungen: x64-Kompatiblität wurde verbessert</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/software-updates-comodo-firewall-3025378/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Anonymität gegen Überwachung</title><link>http://www.cybernetz.net/mit-anonymitat-gegen-uberwachung</link> <comments>http://www.cybernetz.net/mit-anonymitat-gegen-uberwachung#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 May 2008 12:59:22 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[anonymitaet]]></category> <category><![CDATA[datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=826</guid> <description><![CDATA[Der bekannte Arbeitskreis Vorratsdatenspeicher hat erneut Schlagzeilen gemacht. Nachdem bereits ketztes Jahr (Cybernetz.net berichtete) eine Tauschbörse für Prepaid-Karten gestartet wurde, (welche schnell wieder geschlossen wurde) wird nun erneut vom Arbeitskreis erneut für die Halb-Anonymität geworben. Am bundesweiten Panikmache Aktionstag &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; möchte der Arbeitskreis hunderte falsch registrierter SIM-Karten kostenlos verteilen. All zu lange wird [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte Arbeitskreis Vorratsdatenspeicher hat erneut Schlagzeilen gemacht. Nachdem bereits ketztes Jahr (<a href="http://www.cybernetz.net/anonym-mit-dem-handy-telefonieren">Cybernetz.net berichtete</a>) eine Tauschbörse für Prepaid-Karten gestartet wurde, (welche schnell wieder geschlossen wurde) wird nun erneut vom Arbeitskreis erneut für die Halb-Anonymität geworben.</p><p>Am bundesweiten <span style="text-decoration: line-through;">Panikmache</span> Aktionstag &#8220;<em>Freiheit statt Angst</em>&#8221; möchte der Arbeitskreis hunderte <strong>falsch registrierter</strong> SIM-Karten kostenlos verteilen. All zu lange wird man aber sicher nicht mit den Karten telefonieren können, denn die meisten Netzbetreiber untersagen eine Nutzung von SIM-Karten die auf falsche Personendaten registriert wurden. Da keine Angaben zur vorhandenen Registrierung gemacht wurden, besteht gar die Möglichkeit (wenn auch nur durch Zufall), dass der AK existierende Personendaten benutzt hat.</p><p>Ob beim Aktionstag am 31. Mai 2008 auch zu Maskierungen und Fälschung von anderen Dokumenten aufgerufen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.</p><p><em>Beste Arbeit wurde mit der Angst der Bürger geleistet. Ganz vergessen zu haben scheint der AK allerdings, dass niemand gezwungen wird mit dem Mobiltelefon zu telefonieren. Anonyme Telefonzellen stehen übrigens in jeder großen Strasse in Deutschland. Das gleiche gilt übrigens für alle Dienste wo Daten gespeichert werden.</em></p><p>[Siehe auch <a href="http://www.golem.de/0805/59954.html" target="_blank">Golem.de</a> Artikel]</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/mit-anonymitat-gegen-uberwachung/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Private Stundentendaten im Internet</title><link>http://www.cybernetz.net/private-stundentendaten-im-internet</link> <comments>http://www.cybernetz.net/private-stundentendaten-im-internet#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 May 2008 12:26:47 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=824</guid> <description><![CDATA[Laut dem Deutschen Depeschendienst waren persönliche Daten von über 40.000 Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg über eine Woche lang im Internet öffentlich zugänglich. Der Pressebeauftragte der Universität verwies auf &#8220;&#8230; Fehler eines Mitarbeiters der Universität&#8221;. Um in Zukunft die Datensicherheit zu gewährleisten, &#8220;&#8230; werden Verschlüsselungen eingeführt&#8221;.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem <a href="http://www.ddp.de/" target="_blank">Deutschen Depeschendienst</a> waren persönliche Daten von <em>über 40.000 Studenten</em> der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg <em>über eine Woche lang im Internet</em> öffentlich zugänglich. Der Pressebeauftragte der Universität verwies auf &#8220;&#8230; Fehler eines Mitarbeiters der Universität&#8221;. Um in Zukunft die Datensicherheit zu gewährleisten, &#8220;&#8230; werden Verschlüsselungen eingeführt&#8221;.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/private-stundentendaten-im-internet/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Postbank: mTAN für alle Kunden jetzt kostenlos</title><link>http://www.cybernetz.net/postbank-mtan-fur-alle-kunden-jetzt-kostenlos</link> <comments>http://www.cybernetz.net/postbank-mtan-fur-alle-kunden-jetzt-kostenlos#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 May 2008 00:49:45 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[mobilfunk-dienste]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[zahlungsmittel]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=786</guid> <description><![CDATA[Eine Gute Nachricht für alle Online-Banking-Kunden der Postbank: Ab sofort können sie die mobile TAN (mTAN) kostenlos nutzen. Das Entgelt von 6 Cent pro angeforderte mTAN entfällt. Denn die Postbank nimmt diesen mobilen Service in ihr Pauschalangebot zum kostenlosen Girokonto auf. &#8220;Der Schritt unterstreicht die Innovationsfähigkeit der Postbank im Retailbanking&#8220;, so Dr. Michael Meyer, Privatkundenvorstand [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://www.cybernetz.net/img/pressefotos/postbank_mtan.png" alt="" width="448" height="368" /></p><p>Eine Gute Nachricht für alle Online-Banking-Kunden der Postbank: Ab sofort können sie die mobile TAN (mTAN) kostenlos nutzen. <em>Das Entgelt von 6 Cent pro angeforderte mTAN entfällt</em>. Denn die Postbank nimmt diesen mobilen Service in ihr Pauschalangebot zum kostenlosen Girokonto auf.</p><p><span id="more-786"></span></p><p>&#8220;<em>Der Schritt unterstreicht die Innovationsfähigkeit der Postbank im Retailbanking</em>&#8220;, so Dr. Michael Meyer, Privatkundenvorstand der Postbank. &#8220;<em>Die kostenlose mTAN ist ein Paradebeispiel für einfache und sichere Lösungen, die jedem Kunden echten Nutzen bringen</em>&#8220;, so Meyer weiter.mTAN besticht durch Sicherheit und FlexibiltätDie mTAN zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Flexibilität sondern insbesondere durch den größtmöglichen Schutz vor Betrügern aus.</p><p>Seit 2006 erhält die Postbank jährlich für die mTAN und ihre vorbildliche Sicherheit im Online-Banking das Gütesiegel vom TÜV Rheinland. Denn erst bei der Auftragsfreigabe wird die mTAN vom Online-Banking erzeugt und dem Kunden mittels SMS aufs Handy gesandt. Dabei gilt sie nur für den vorliegenden Auftrag und ist aus Sicherheitsgründen nur für wenige Minuten gültig. Zusätzlich übermittelt die Postbank in der SMS die Empfängerkontonummer sowie den Betrag. So kann der Kunde vor der Freigabe noch einmal prüfen, ob sein Auftrag richtig bei der Postbank eingegangen ist.</p><p>Ein weiterer wesentlicher Faktor ist ihre Flexibilität. Durch das Handy ist der Kunde nicht mehr an seine TAN-Liste gebunden. Befindet er sich beispielsweise auf Reisen und seine TAN-Liste liegt zu Hause im Tresor, kann er seine Aufträge durch das mTAN-Verfahren mittels Mobiltelefon jederzeit und von jedem Ort der Welt freigeben.</p><p>Als Pionier hat die Postbank die mTAN erstmals im Jahr 2003 im Privatkundenportal &#8220;Postbank direkt&#8221; eingeführt. Mittlerweile nutzen mehr als 100.000 Kunden bereits das Angebot. Sie ist Bestandteil des umfangreichen Sicherheitspakets, das die Postbank in den vergangen Jahren gegen Online-Missbrauch geschnürt hat.</p><p>Weitere Informationen gibt es bei der <a href="http://www.postbank.de" target="_blank"><strong>Postbank</strong></a></p><p><em>(c) Foto Deutsche Postbank AG </em></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/postbank-mtan-fur-alle-kunden-jetzt-kostenlos/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Kinder sicher im Netz</title><link>http://www.cybernetz.net/kinder-sicher-ans-netz</link> <comments>http://www.cybernetz.net/kinder-sicher-ans-netz#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 May 2008 00:45:12 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Soft- und Hardware]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=727</guid> <description><![CDATA[Die Polizeiliche Kriminalprävention, die Deutsche Telekom und der Verband freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) setzen ihre erfolgreiche Initiative &#8220;Kinder sicher im Netz&#8221; fort. Unterstützt werden sie hierbei von Bastian Schweinsteiger. In einem Videospot gibt der Fußball-Nationalspieler Tipps zum sicheren Chatten im Internet. Abrufbar ist der Spot unter www.kinder-sicher-im-netz.de und www.kids.t-online.de. Die gemeinsame Initiative gibt Eltern zudem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.polizei-beratung.de/file_service/images/polizei-beratung.jpg" alt="" width="400" height="43" /></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://www.polizei-beratung.de/file_service/images/banner_325x65.gif" alt="" width="325" height="65" /></p><p>Die Polizeiliche Kriminalprävention, die Deutsche Telekom und der Verband freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) setzen ihre erfolgreiche Initiative &#8220;<strong>Kinder sicher im Netz</strong>&#8221; fort.</p><p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/fremder_mit_kind.png" alt="" width="189" height="281" />Unterstützt werden sie hierbei von Bastian Schweinsteiger. In einem Videospot gibt der Fußball-Nationalspieler Tipps zum sicheren Chatten im Internet. Abrufbar ist der Spot unter <a href="http://www.kinder-sicher-im-netz.de" target="_blank">www.kinder-sicher-im-netz.de</a> und <a href="http://www.kids.t-online.de" target="_blank">www.kids.t-online.de</a>. Die gemeinsame Initiative gibt Eltern zudem wichtige Hinweise zum Umgang mit problematischen Inhalten im Internet.  Ihr neues Wissen können sie auch in einem speziellen Eltern-Trainer testen. Ziel der Initiative ist die Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Eltern.</p><p>Immer mehr Kinder nutzen den Computer und auch das Internet. Rund 81 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren haben bereits Erfahrung mit dem Computer gesammelt. Über die Hälfte ist mehr oder weniger regelmäßig online. Bereits ein Drittel der Kinder, die das Internet nutzen, hat Chat-Erfahrung, so die Ergebnisse der KIM-Studie des Forschungsverbunds Südwest aus dem Jahr 2006.</p><p>&#8220;Für Kinder und Jugendliche bietet das Chatten im Internet besondere Anreize. Sehr häufig unterschätzen sie jedoch die damit verbundenen Gefahren. Gerade im Umgang mit ihren persönlichen Daten sind viele der jungen Chatter oft zu unbedarft und geben beispielsweise Name, Adresse und Alter preis&#8221;, so Erwin Hetger, Vorsitzender der Projektleitung Polizeiliche Kriminalprävention und Landespolizeipräsident von BadenWürttemberg.</p><p>&#8220;Damit spielen sie persönliche Daten in die Hände von Personen, die sich in Chat-Räume einloggen, um sich dort anonym ihre Opfer zu suchen – wie zum Beispiel Pädokriminelle.&#8221; Die sexuelle Belästigung &#8211; insbesondere von jungen Mädchen &#8211; stellt ein großes Problem dar, so die Erfahrung der Polizei. Überaus riskant ist es für Minderjährige, wenn sie sich mit älteren männlichen Chat-Partnern im realen Leben treffen. Gerade deshalb setzt die Initiative in ihrem ersten &#8220;Aufklärungsspot&#8221; auf genau diese Zielgruppe.</p><p>Viele Eltern wissen oft nicht, wann, wie und wo sich ihre Kinder im Internet tummeln. &#8220;Umso wichtiger ist es daher, dass die Kinder und Eltern darüber aufgeklärt werden, wie man sich sicher und trotzdem mit Spaß im Internet bewegt&#8221;, so Hetger. Mit dem neuen Spot wollen die Polizeiliche Kriminalprävention und die Deutsche Telekom Kinder und Eltern für die Gefahren beim Chatten sensibilisieren. Bastian Schweinsteiger gibt hierzu wichtige Sicherheitstipps:</p><ul><li>Chatte am Anfang nicht allein. Such’ einen Chat, bei dem jemand aufpasst.</li></ul><ul><li>Gehe nicht in Chats für Erwachsene, weil da oft unangenehme Sachen geschrieben werden.</li></ul><ul><li>Gib’ nicht Namen und Adresse heraus. Ein Spitzname, der nichts über dich verrät, ist enorm wichtig.</li></ul><ul><li>Triff dich nicht mit den Leuten aus dem Chat und schicke ihnen keine Bilder.</li></ul><ul><li>Bleib’ immer misstrauisch. Beende den Chat bei komischen Fragen.</li></ul><p>Für die <a href="http://www.dtag.de" target="_blank">Deutsche Telekom</a> ist die Initiative ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Kompetenz von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit dem Internet. Hier setzt man auf positive, aber auch altersgerechte Angebote und vor allem auf eine starke Medienkompetenz. So bietet die Deutsche Telekom unter <a href="http://www.kids.t-online.de" target="_blank">www.kids.t-online.de</a> ein eigenes Kinderangebot. und engagiert sich zusätzlich mit anderen Unternehmen im Rahmen der Initiative &#8220;Ein Netz für Kinder&#8221; für einen sicheren Surfraum für Kinder. Mit Hilfe der kostenlosen Kinderschutz-Software haben Eltern außerdem die Möglichkeit, ihre Kinder im Internet zuverlässig zu schützen.</p><p>Mit dem Spot ergänzt die Polizei ihr bisheriges Angebot zum Thema Medienkompetenz: Das neue &#8220;Hallo Heft&#8221; von Polizei und dem Deutschen Sparkassen-Verlag mit dem Titel &#8220;Erst denken, dann klicken!&#8221; erklärt in kindgerechter Sprache spielerisch die wichtigsten Regeln zum Surfen im Internet. Eltern können mit dem Eltern-Trainer unter <a href="http://www.kinder-sicher-im-netz.de" target="_blank">www.kinder-sicher-im-netz.de</a> testen, ob sie fit fürs Netz sind oder ob sie bei speziellen Themen noch Informationsbedarf haben. Diese Informationen können sie in der Eltern-Broschüre &#8220;Klicks-Momente&#8221; nachlesen.</p><p>Darüber hinaus ist im Mai dieses Jahres die Herausgabe einer Handreichung für Lehrkräfte und Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit zu den Chancen und Risiken der neuen Medien geplant. Alle Medien sind kostenlos bei jeder Polizeidienststelle erhältlich und können im Internet unter <a href="http://www.polizei-beratung.de " target="_blank">www.polizei-beratung.de </a>heruntergeladen werden.</p><p>Link: <strong><a href="http://polizei-beratung.de" target="_blank">polizei-beratung.de</a></strong></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/kinder-sicher-ans-netz/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google und Datenschutz</title><link>http://www.cybernetz.net/google-und-datenschutz</link> <comments>http://www.cybernetz.net/google-und-datenschutz#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:38:25 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[datenschutz]]></category> <category><![CDATA[Email]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=718</guid> <description><![CDATA[Google-Datenschützer Fleischer sagt in der Wochenzeitung Zeit unter anderem, dass Google sich &#8220;&#8230; exakt nach den europäischen Datenschutzrichtlinien richtet&#8221; und empfiehlt Internet-Nutzern darauf zu achten etwaige Datenschutzeinstellungen auf Internet-Seiten auch zu nutzen. Bei Google würden auf jedem Fall &#8220;keinerlei Nutzerdaten verkauft werden&#8221;, so der Google Sprecher. Golem.de schreibt: &#8220;Google-Nutzer hätten bei personalisierten Diensten Zugang zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="border: 0;" src="http://www.google.com/intl/en_ALL/images/logo.gif" alt="" width="276" height="110" /></p><p>Google-Datenschützer Fleischer sagt in der Wochenzeitung <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit</a> unter anderem, dass Google sich &#8220;&#8230; <em>exakt nach den europäischen  Datenschutzrichtlinien</em> <em>richtet</em>&#8221; und empfiehlt Internet-Nutzern darauf zu achten etwaige Datenschutzeinstellungen auf Internet-Seiten auch zu nutzen. Bei Google würden auf jedem Fall &#8220;keinerlei Nutzerdaten verkauft werden&#8221;, so der Google Sprecher.</p><p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.golem.de/trackback/59363" target="_blank">Golem.de</a> schreibt: </span></p><p style="padding-left: 30px;">&#8220;Google-Nutzer hätten bei personalisierten Diensten Zugang zu dem, was Google gespeichert hat, inklusive des Rechtes auf Korrektur ihrer persönlichen Daten bis hin zu deren Löschung&#8221;</p><p>Ob und vor allem wie schnell Daten denn wirklich gelöscht werden geht der Meldung nicht hervor. Nutzer berichten im Internet, dass trotz Löschanforderung die Daten nach Monaten noch immer verfügbar waren. Das ganze kann ich bestätigen. Google Apps Konten wurden (zumindest beim damaligen Test Ende 2007) nur stillgelegt. Gelöscht wurden aber keine Daten, so dass man (nach mehreren Wochen) nach Reaktivierung wieder alle Daten sehen konnte.</p><p>Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen ob man damit leben kann, dass <em>eventuell</em> E-Mails für viele Jahre archiviert und ausgewertet werden &#8211; dafür der Mail-Dienst aber kostenfrei ist oder ob man lieber ein paar Euro ausgeben möchte, einen <a href="http://www.netcup.de" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">professionellen Hostinganbieter</span></a> wählt und dafür die Sicherheit hat, dass nach Aufforderung auch alle Daten gelöscht werden.</p><p>[<a href="http://www.golem.de/trackback/59363" target="_blank">via Golem.de</a>]</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/google-und-datenschutz/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Cybernetz Download: Data Recovery &amp; Security Suite</title><link>http://www.cybernetz.net/cybernetz-download-data-recovery-security-suite</link> <comments>http://www.cybernetz.net/cybernetz-download-data-recovery-security-suite#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Apr 2008 14:29:52 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[datensicherheit]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category> <category><![CDATA[Soft- und Hardware]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=646</guid> <description><![CDATA[Heute am 15. April 2008 gibt es bei Cybernetz eine Vollversion im Wert von fast 100 US-Dollar gratis zum Download: Data Recovery &#38; Security Suite. EASEUS&#8217;s Data Recovery &#38; Security Suite beinhaltet Data Recovery Wizard Professional, Data Security Wizard und Partition Table Doctor. Diese universelle Lösung garantiert besondere Datensicherheit. Gewöhnliche Verschlüsselungssoftware benutzt unzuverlässige Methoden wie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.cybernetz.net/icon/vollversion.jpg" alt="" width="468" height="70" /></p><p style="text-align: center;"><img style="border: 0;" src="http://www.easeus.com/images/solution.gif" alt="" width="215" height="108" /></p><p>Heute am 15. April 2008 gibt es bei Cybernetz eine Vollversion im Wert von fast 100 US-Dollar <strong><span style="color: #008000;">gratis</span></strong> zum Download: <strong>Data Recovery &amp; Security Suite</strong>.</p><p>EASEUS&#8217;s Data Recovery &amp; Security Suite beinhaltet <em>Data Recovery Wizard Professional</em>, <em>Data Security Wizard</em> und <em>Partition Table Doctor</em>. Diese universelle Lösung garantiert besondere Datensicherheit.</p><p>Gewöhnliche Verschlüsselungssoftware benutzt unzuverlässige Methoden wie z.B. Einschränkung des Zugangs oder verstecken von Ordnern und Dateien, so dass unautorisierte Benutzer auf vertraulichen Informationen mit Hilfe von sogenannten Registry-Modifiziererungsprogrammen oder Dateiwiederherstellungsprogrammen zugreifen können.</p><p>Data Security bietet einen ultraschnellen Schredder, der jeden Ordner, Partition und Festplatte aufräumt &#8211; ohne jegliche Chance auf Wiederherstellung von gelöschten Dateien während Data Recovery eine sichere und präzise Wiederherstellung von Dateien gewährleistet und Euch somit bei Problemen wie versehentliches Löschen von Dateien oder Diskformatierung hilft.</p><p>Download unter <a href="http://download.cybernetz.net" target="_blank"><strong>http://download.cybernetz.net</strong></a></p><pre style="text-align: justify;">%MINIFYHTML492b931a735424b2fd5eaf636c68c8c90%<em>Hinweis: Data Recovery &amp; Security Suite kostet eigentlich <strong>$99.95</strong>,
ist aber bei cybernetz.net <strong>GRATIS</strong> sofern der Download, die Installation
und die Aktivierung jetzt durchgeführt werden. </em></pre>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/cybernetz-download-data-recovery-security-suite/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google&#8217;s GrandCentral nicht erreichbar</title><link>http://www.cybernetz.net/googles-grandcentral-nicht-erreichbar</link> <comments>http://www.cybernetz.net/googles-grandcentral-nicht-erreichbar#comments</comments> <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 17:37:41 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=639</guid> <description><![CDATA[Grössere Probleme scheint Google derzeit zu haben. Erst letzte Nacht wurde bei Google&#8217;s neuestem Dienst (Google App) gehackt Sicherheitslücken von Nutzern gefunden und diese ausgenutzt. Nun ist Google&#8217;s Unified Messaging Dienst GrandCentral seit Stunden gar nicht mehr erreichbar. Update: gegen 21:00 funktioniert der Dienst wieder.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img style="border: 0;" src="http://www.cybernetz.net/img/grand-central-from-google.gif" alt="" width="198" height="53" /></p><p>Grössere Probleme scheint Google derzeit zu haben. Erst letzte Nacht wurde bei Google&#8217;s neuestem Dienst (Google App) <span style="text-decoration: line-through;"><em>gehackt</em></span> Sicherheitslücken von Nutzern gefunden und diese ausgenutzt. Nun ist Google&#8217;s Unified Messaging Dienst GrandCentral seit Stunden gar nicht mehr erreichbar.</p><p>Update: gegen 21:00 funktioniert der Dienst wieder.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/googles-grandcentral-nicht-erreichbar/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gratis Download des Tages: RQ Search and Replace</title><link>http://www.cybernetz.net/gratis-download-des-tages-rq-search-and-replace</link> <comments>http://www.cybernetz.net/gratis-download-des-tages-rq-search-and-replace#comments</comments> <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 10:03:02 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Opera]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/gratis-download-des-tages-rq-search-and-replace</guid> <description><![CDATA[Der Download des Tages: Ein Programm um Texte zu finden und diese zu ersetzen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.giveawayoftheday.com/wp-content/uploads/2008/01/ser4sreplace.jpg" alt="RQ Search and Replace" align="left" />RQ Search and Replace ist ein Textersetzungstool für Windows. Mithilfe dieses Programms kann man Textblöcke (auch mehrzeilig), ganze Wörter, &#8220;Zusatzblocke&#8221; in Textdateien finden und ersetzen, Tags sowie Tags-Eigenschaften in HTML-Dateien editirieren, hinzufügen und löschen.</p><p>Die Such- und Ersetzungsmuster werden in einer Stringtabelle gespeichert so dass man mehrere Muster in verschiedenen Dateien mit einem einzigen Klick ersetzen kann.</p><p>Außerdem kann man die Drag-n-Drop-Funktion benutzen und Muster aus dem eingebauten Editor in die Tabelle übertragen. Die Stringtabelle ist auch für mehrzeilige Textfragmente geeignet. Der leistungsstarke Backup-Manager garantiert volle Sicherheit aller Ersetzungsoperationen.</p><p>Dieses Programm kostet normalerweise $21, steht jedoch heute (29. Januar) als Vollversion exklusiv bei cybernetz.net zum kostenfreien Download.</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://download.cybernetz.net/" target="_blank"><strong>http://download.cybernetz.net</strong></a></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/gratis-download-des-tages-rq-search-and-replace/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Arbeitsagentur stellt auf Linux um</title><link>http://www.cybernetz.net/arbeitsagentur-stellt-auf-linux-um</link> <comments>http://www.cybernetz.net/arbeitsagentur-stellt-auf-linux-um#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Jan 2008 12:40:29 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[linux]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/arbeitsagentur-stellt-auf-linux-um</guid> <description><![CDATA[Knapp 14000 Public Terminals wurden in den Arbeitsagenturen von Windows NT auf Linux umgestellt]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Golem <a href="http://www.golem.de/trackback/57171" target="_blank">berichtete</a> heute Mittag, dass die Bundesagentur für Arbeit scheinbar die Umstellung von Windows NT auf Linux bei den <em>öffentlichen Computer-Terminals</em> nun abgeschlossen hätte.</p><p>Gründe für die Umstellung waren vor allem die erhöhte Sicherheit sowie die Möglichkeiten der individuellen Anpassung der Terminals.</p><p>Ich persönlich finde, dass es ein sehr guter Schritt ist. Man mag von Linux halten was man will, aber zumindest für <strong>öffentliche Computer-Terminals</strong>, welche die Kunden der Arbeitsagenturen nutzen, ist es auf jeden Fall die richtige Entscheidung.</p><p>Eine Umgewöhnung für die Kunden wird es im Endeffekt auch nicht geben, da sicherlich sowieso nur der Web Browser für die Stelleninformationen freigeschaltet ist.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/arbeitsagentur-stellt-auf-linux-um/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Sicherheitslücken 2007</title><link>http://www.cybernetz.net/sicherheitslucken-2007</link> <comments>http://www.cybernetz.net/sicherheitslucken-2007#comments</comments> <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:30:15 +0000</pubDate> <dc:creator></dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Sicherheit]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/sicherheitslucken-2007</guid> <description><![CDATA[Da werden sich Mac-User ärgern: Fast 10x mehr Sicherheitsmängel als bei Windows gab es 2007 bei MacOS. Ganze 234 kritische Lücken bot MacOS.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img src="http://cdn.cybernetz.net/wp-content/uploads/2007/12/sicherheitslucken_2007.jpg" alt="sicherheitslucken_2007.jpg" border="0" /></div><p>Da werden sich die Windows-Gegner ärgern, denn laut ZDNET gab es im Jahr 2007 weniger Sicherheitslücken bei Windows XP und Windows Vista zusammen als bei MacOS X.</p><p>Ganze <strong>243 </strong>Sicherheitslücken wurden bei MacOS gefunden, während bei Windows XP grad mal <strong>34 </strong>und bei Vista sogar nur <strong>20 </strong>Mängel gefunden wurden.</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.cybernetz.net/sicherheitslucken-2007/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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