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Das Internet-Versandhaus (wird mittlerweile „Social-Commerce-Versandhaus“ genannt) AMAZON hat einen Internet-Bezahldienst gestartet: amazonpayments. Genau wie „Google Checkout“ ist die Hauptzielgruppe von amazonpayments derzeit der US-amerikanische Markt. Andere Länder werden leider sehr stiefmütterlich behandelt, was aber vor allem an den lokalen Zahlungsmethoden liegt. Immerhin ist eine Einzahlung per Kreditkarte in den meisten Fällen für den Online-Bezahldienst einfacher zu bearbeiten, als eine Einzahlung per Banküberweisung.
Hoffentlich wird Amazon aus Googles Fehlern lernen (Google Checkout startete bereits 2006 und bietet noch immer nur Dienste innerhalb der USA sowie dem Vereigten Königreich an) und weitet schnellstmöglich den Bezahldienst auf’s restliche Ausland aus. Die Amazon Pressestelle teilte Golem folgendes mit :
„Checkout by Amazon ist im Moment nur für Seller in den USA verfügbar. Für Deutschland haben wir keine Ankündigungen gemacht“
Weitere Bezahldienste gibt es in der großen Cybernetz-Übersicht:
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