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MS Virtual Earth mit Handyfinder-Dienst

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Was in Deutschland noch immer unbezahlbar ist, könnte in den USA bald schon zum täglichen Standard gehören. Handyfinder-Dienste kosten in Deutschland meist durchschnittlich 50 – 100 Cent / je Ortung. Scheinbar sind die Nutzer hier bereit solche hohen Kosten zu tragen.

In den USA startete vor kurzem der Mobilfunkanbieter AT&T einen Ortungsdienst für Kinder. Eigentlich sollen Eltern damit herausfinden können, wo sich ihre Kinder gerade aufhalten. Doch kann man diesen Dienst natürlich auch für andere Familienmitglieder nutzen.

Die Kosten sind sehr überschaubar. Die ersten 30 Tage sind absolut kostenfrei. Danach kostet die monatliche Gebühr umgerechnet etwa 7,60 Euro. Enthalten sind darin Ortungen für zwei Mobilfunkteilnehmer. Also beispielsweise der Ehemann und das Kind. Die Abfragen selbst werden ausser den üblichen SMS-Kosten nicht berechnet. Man kann übrigens auch eine Art Auftragsdienst kostenfrei nutzen. So wird beispielsweise automatisch täglich um 15:00 der Aufenthaltsort des Kindes abgefragt und man kann beruhigt sein, dass das eigene Kind auch wirklich von der Schule nach Hause gegangen ist.

Angezeigt wird der Aufenthaltsort sehr genau über Microsoft Virtual Earth (entweder über den lokalen PC oder über eine mobile Version vom Mobiltelefon aus).

Link: AT&T Family Finder

 

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