Mozilla, der gemeinnützige Verein (“… sie verfolgen keine kommerziellen (Rendite-)Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder…”) hinter Firefox, hat die Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinen-Giganten Google um drei Jahre verlängert.
Alleine dafür, dass bei Firefox als Standardsuchmaschine Google ausgewählt ist, hatte Google Mozilla knapp 40 Millionen Euro im Jahre 2006 gezahlt. Diese 40 Millionen Euro machen etwa 85 Prozent der Einnahmen der Mozilla Gesellschaft aus.
“… mit dem Geld werden wir in der Lage sein, die Entwicklung von Firefox, Thunderbird und anderen Programme fortzusetzen”, so John Lilly (CEO, Mozilla).
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