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Das IT-Magazin Golem schreibt:
“[…] Wissenschaftler der Universtät von Washington in Seattle haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe Affen einen betäubten Arm bewegt haben. Die Wissenschaftler nehmen Signale aus dem Gehirn des Affen ab und übersetzen sie in Impulse für die Armmuskeln.
Wie man sich das Ganze wohl vorstellen kann, kann man wohl auf dem folgenden Bild sehen.
Der Mensch Die Krone der Schöpfung will angeblich so weit sein… dennoch müssen immer jedes Jahr mehr als 100 Millionen Wirbeltiere während oder nach Tierversuchen sterben. Die meisten sterben zwar schon während der qualvollen Experimente, einige wenige überleben die Torturen und werden anschliessend getötet – denn das Tier wird ja nicht weiter benötigt. Das zentrale Argument für die Versuche am lebenden Tier ist “[…] die Überzeugung einer klaren Mehrheit der Bevölkerung, dass die Interesseren des Menschen bzgl. Gesundheit grundsätzlich höher zu bewerten sind als der Schutz anderer Lebewesen….”. Wer mehr über Tierversuche erfahren möchte, findet dazu aktuelle Informationen im Datenbankprojekt der Ärzte gegen Tierversuche e.V. Nach dem Durchlesen wird man sich wohl überlegen, welche Produkte man in Zukunft noch kaufen wird… Ein Bericht eines aktuelles, absolut unsinnigen Experiments:
Um der Frage nachzugehen, ob Vitamin C vor lärmbedingten Hörschäden schützen kann, wird das Vitamin an 54 Meerschweinchen verabreicht. Anschließend werden die Tiere unter Narkose eine Stunde lang mit einem lauten Geräusch beschallt. Die Autoren finden heraus, dass Vitamin C in hoher Dosierung bei den Meerschweinchen tatsächlich einen schützenden Effekt auf das Gehör hat. Auf die Situation des Menschen übertragen, müsste ein 80 kg schwerer Mensch sieben Tage lang täglich 42 Tabletten zu je 1.000 mg Vitamin C einnehmen, bevor er in eine Disko geht. Vielleicht tut es da auch ein einfacher Ohrstöpsel…
Weitere Informationen zu Ärzte gegen Tierversuche e.V. gibt es hier.





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