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	<description>Web 2.0, Telekommunikations- und Internetnachrichten</description>
	<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 01:54:42 +0000</pubDate>
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		<title>Cybernetz ab sofort iPhone-kompatibel</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 01:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco (Cybernetz)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>

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Bereits kurz nach dem Start von Cybernetz vor knapp über einem Jahr, war Cybernetz per WAP-Browser aufrufbar. Teilweise bleiben einige Nachrichten gar vorab WAP-Nutzern vorbehalten und werden erst Tage später auf www.cybernetz.net veröffentlicht.
Wie die Statistiken zeigen, nutzen aber immer mehr Cybernetz.net Leser den integrierten Web-Browser ihres Mobiltelefons und so wurde Cybernetz.net bereits vor Wochen für [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/cyberiphone.jpg" alt="" width="139" height="220" />Bereits kurz nach dem Start von Cybernetz vor knapp über einem Jahr, war Cybernetz per WAP-Browser aufrufbar. Teilweise bleiben einige Nachrichten gar vorab WAP-Nutzern vorbehalten und werden erst Tage später auf www.cybernetz.net veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Statistiken zeigen, nutzen aber immer mehr Cybernetz.net Leser den integrierten Web-Browser ihres Mobiltelefons und so wurde Cybernetz.net bereits vor Wochen für mobile Web-Browser optimiert. Das Resultat ist wirklich erfreulich.</p>
<p style="text-align: justify;">Den optimierten „mobilen“ Cybernetz.net Weblog findet man wie gewohnt unter <a href="http://m.cybernetz.net" target="_blank"><strong>http://m.cybernetz.net</strong></a>. Es spielt dabei keine Rolle mit welchem mobilen Endgerät die Seite aufgerufen wird - die Seite wird automatisch für den Browser optimiert.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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</ul>

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		<title>Musik-Flatrates unter 10 Euro</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/musik-flatrates-fuer-unter-10-euro</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 04:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco (Cybernetz)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[editorial]]></category>

		<category><![CDATA[flatrates]]></category>

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Musik ist bereits seit der Steinzeit ein Teil der Altagskultur. Wohl der Hauptunterschied zur Steinzeit liegt darin, dass heutige &#8220;Musiker&#8221; sich ihre Gesangskünste teuer bezahlen lassen. Bei einigen mit einer Goldstimme zu Recht - bei anderen doch eher fraglich. In Deutschland ist die GEMA für die Ausschüttung der Tantiemen zuständig. So erhalten Musiker, die freiwillig [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://farm1.static.flickr.com/25/39646203_06990140f0_m.jpg" alt="" width="240" height="141" />Musik ist bereits seit der Steinzeit ein Teil der Altagskultur. Wohl der Hauptunterschied zur Steinzeit liegt darin, dass heutige &#8220;Musiker&#8221; sich ihre Gesangskünste teuer bezahlen lassen. Bei einigen mit einer Goldstimme zu Recht - bei anderen doch eher fraglich. In Deutschland ist die GEMA für die Ausschüttung der Tantiemen zuständig. So erhalten Musiker, die freiwillig Mitglied dieser Verwertungsgesellschaft sind, regelmässig Ausschüttungen. Die Tantiemen werden durch ein Punktesystem errechnet. So wird Unterhaltungsmusik, sogenannte U-Musik, mit weniger Punkten bewertet als die E-Musik (ernstzunehmende Musik), beispielsweise ein Orchester.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die öffentliche Aufführung von urheberrechtlich geschützten musikalischen Werken aus dem so genannten „Weltrepertoire“ der GEMA müssen Lizenzvergütungen an die GEMA abgeführt werden. Das ganze fängt bereits beim Kauf von Hardware an, denn für Geräte und Medien, die theoretisch das Kopieren von Musik ermöglichen, muss eine Abgabe gezahlt werden. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für CD- und DVD-Rohlinge. Die Abgabehöhe liegt bei Rohlingen beispielsweise knapp unter 10 Cent pro Stunde Aufzeichnungskapazität.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Musik-CDs kosten derzeit durchschnittlich 15 Euro. Als Internet-Nutzer hat man die Möglichkeit einzelne Lieder kostenpflichtig herunterzuladen. Die Preise einzelner Lieder liegen bei etwa 1,- Euro, so dass meist die CD im Handel mit 16 Titeln billiger ist als ein Download des ganzen Albums. Ob nun die Preise für CDs zu billig sind oder Downloadpreise zu teuer sind, darüber streitet man noch immer.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten wo Pauschaltarife an der Tagesordnung sind, liessen die ersten sogenannten Musik-Flatrates auch nicht auf sich warten. Telefonieren kann man (nahezu) unbegrenzt zum monatlichen Pauschalpreis. Surfen im Internet ist ebenfalls pauschal möglich und bald wird es sicher auch die ersten Stromanbieter geben, die pauschale Stromtarife für Kleinsthaushalte anbieten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unerwartet sind Musik-Flatrates vergleichsweise günstig. So kann man bereits ab unter 10,- Euro pro Monat die neusten Lieder hören und teilweise gar auf Festplatte laden. Vergleicht man das Angebot mit dem Kaufpreis einer einzigen CD, so ist eine Musik-Flatrate meist (je nach Anwendungszweck) günstiger als in der Musikabteilung des Kaufhauses einkaufen zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2 style="text-align: justify;">Musik-Flatrates für unter 10 Euro<br />
</h2>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">Napster</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://investor.napster.com/common/alerts/ROXI/default/logo.gif" alt="" width="180" height="63" />Mein persönlicher Favorit heisst <a href="http://www.napster.com" target="_blank"><strong>Napster</strong></a>. Ab 9,95 Euro kann man pro Monat unbegrenzt viele aktuelle und weniger aktuelle Lieder auf die Festplatte herunterladen oder per Live-Stream übers Internet anhören. Die Musikdateien im WindowsMedia-Format sind digital mit einer persönlichen Abspiel-Lizenz geschützt, so dass man bei einer Abokündigung die bereits heruntergeladene Musik nicht mehr anhören kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Für unter 10 Euro pro Monat Zugriff auf über 6 Millionen Musiktiteln ist dennoch eine Meisterleistung. Neben der einfachen Musikflatrate bietet Napster für 5 Euro Aufpreis (14,95 Euro pro Monat) eine Musik-Flatrate für zum mitnehmen an.  Je nach MP3-Abspielgerät kann man so gar die DRM-geschützte Musik auf den MP3-Player übertragen und abspielen. Napster bietet übrigens einen kostenlosen und unverbindlichen 7-Tage Test an. Möchte man nach den 7 Tagen Napster weiternutzen, so wird die monatliche Abo-Gebühr nach dem Test vom Girokonto abgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">T-Online Musicload</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.musicload.de" target="_blank"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://static.musicload.de/st/4_0_5/12/img/navigation/gen_logo_musicload.gif" alt="" width="155" height="46" /><strong>Musicload</strong></a> ist ein Dienst von T-Online. Für 8,95 Euro hat der Kunde Zugriff auf knapp 2 Mio. Titeln. Neben Musik werden auch aktuellere Hörbücher angeboten. Haken: Das Herunterladen ist nicht im Preis enthalten. Im Preis enthalten ist der Zugriff auf die Musik nur per Live-Streaming. Vorteil des T-Online Musicload Dienstes: Bezahlung wunschweise direkt über die Telefonrechnung.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">Jamba Music-Flatrate</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.jamba.de/storage/view/de/de/website_screenshots/DasJambaLogo.jpg" alt="" width="153" height="66" />Die <a href="http://www.jamba.de/jmp/goto/music/info/pakete" target="_blank"><strong>JAMBA-Musik-Flatrate</strong></a> existiert tatsächlich noch. Nach über 15! Minuten habe ich sie auf der 522. Unterseite bei Jamba gefunden. Je nach Laufzeit fallen zwischen 9,95 Euro (24 Monate Laufzeit) und 14,95 Euro (keine Laufzeit) an. Dafür erhält man - genau wie bei Napster - die Lizenz, die heruntergeladene Musik beliebig oft während der Laufzeit anzuhören. Etwa 1,7 Millionen Lieder stellt JAMBA dazu zur Verfügung. Wirklich umwerfend hört sich das (für mich) nicht an, doch bietet JAMBA weitere Pakete:</p>
<ul>
<li>Jamba Music 20: jeden Monat 20 neue Lieder herunterladen (€4,99/Monat) </li>
<li>Jamba Music 3er Abo: 3 Lieder pro Woche herunterladen und gar auf CD brennen (€2,99/Woche)</li>
<li>Jamba Music 5er Abo: 5 Lieder pro Woche herunterladen und gar auf CD brennen (€3,95/Woche)</li>
<li>Jamba Music 10er Abo: 10 Lieder pro Woche herunterladen und auf CD brennen (€4,90/Woche)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Je nach Einsatz kann sich eine Musikflatrate lohnen. Hört man ausschliesslich Musik am heimischen PC oder am DRM-kompatiblen MP3-Player und kauft man mindestens eine CD pro Monat, so würde sich die günstigste Flatrate schon im ersten Monat rechnen. Vergessen darf man allerdings nicht, dass die Musik nur gemietet ist und bei Kündigung des Abonements die Musikdateien nicht mehr abspielbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze live in Aktion kann bei Napster unverbindlich getestet werden. 7 Tage absolut gratis und unverbindlich hat man so Zeit sich an die &#8220;Musik zur Miete&#8221; zu gewöhnen. Schafft man es nicht, so kann man innerhalb des Testzeitraums per Mausklick kündigen. Die heruntergeladene Musik kann danach natürlich nicht mehr weiter angehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">(c) Bilder Flickr: <a href="http://flickr.com/photos/curiouskiwi/" target="_blank">Brenda Anderson</a></span><span style="font-size: xx-small;"> ; Alle Angaben ohne Gewähr.</span></p>

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</ul>

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		<item>
		<title>Google Knol gestartet</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/google-knol-gestartet</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/google-knol-gestartet#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 01:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco (Cybernetz)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[google-dienste]]></category>

		<category><![CDATA[google-knol]]></category>

		<category><![CDATA[wissensportale]]></category>

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Google hat einen weiteren englischsprachigen Dienst gestartet: Google Knol. Knol soll später einmal eine Konkurenz von Wikipedia werden - oder auch nicht. Auf dem ersten Blick erscheint das ganze jedenfalls sehr professionell.
Jeder Nutzer hat die Möglichkeit Artikel über sein(e) Wissensbereich(e) zu schreiben. Diese Artikel werden Knol(s) genannt. Was sind nun die Hauptunterschiede zu Wikipedia und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/knol.png" alt="" width="187" height="159" />Google hat einen weiteren englischsprachigen Dienst gestartet: <a href="http://www.cybernetz.net/wikipedia-konkurenz-von-google"><strong>Google Knol</strong></a>. Knol soll später einmal eine Konkurenz von Wikipedia werden - oder auch nicht. Auf dem ersten Blick erscheint das ganze jedenfalls sehr professionell.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Nutzer hat die Möglichkeit Artikel über sein(e) Wissensbereich(e) zu schreiben. Diese Artikel werden Knol(s) genannt. Was sind nun die Hauptunterschiede zu Wikipedia und ist Knol denn wirklich eine ernstzunehmende Konkurenz?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wesentliche Unterschiede zu Wikipedia:</p>
<ul>
<li>Artikel können mehrfach vorhanden sein</li>
<li>Artikelautor kann seinen Artikel für Veränderungen sperren</li>
<li>Einstellung von Artikel ist wesentlich einfacher als bei Wikipedia</li>
<li>Autoren können sich bei Google verifizieren, so kann der Nutzer nachvollzieren, dass der angebliche Arzt von dem Artikel XY stammt, auch wirklich ein Arzt ist</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google.com/knol/" target="_blank"><strong>Knol</strong></a> ist im Endeffekt nur wie ein großes Forum aufgebaut. Jeder kann Artikel schreiben und diese Artikel können auch von verschiedenen, unabhängigen Autoren geschrieben werden. So wird es zu jedem Wissensgebiet immer mehrere Artikel geben. Aus der Sicht von Autor A und aus der Sicht von Autor B. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, wird man wohl erst mit der Zeit feststellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest kann - im Gegensatz zu Wikipedia - niemand dem Autor diktieren, was er oder sie zu schreiben hat. Welcher der Artikel nun der Wahrheit entspricht - das wird dann allerdings die große Frage sein&#8230; aber dafür bietet Google ja eine weitere Seite: <strong>google.com</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verifikation von Autoren ist DAS, was bei Wikipedia von Anfang an fehlte.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinweis: Da Google damit wirbt, dass die Knol-Artikelseiten im Google-Index aufgenommen werden, wird der große Missbrauch wohl aber auch bald starten. Und wir alle wissen wie langsam Google mit &#8220;Spam-Meldungen&#8221; umgeht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>ePersonalausweis bald neuer Standard</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/epersonalausweis-bald-neuer-standard</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 18:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand (Gastautor)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gastautoren]]></category>

		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[editorial]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der elektronische Personalausweis soll ab 2010 zum neuen Standard erklärt werden. Was genau hat es damit auf sich? Ab 2010 wird also der bisherige Personalausweis nicht mehr erhältlich sein sondern durch einen elektronischen Ausweis ersetzt werden. Der neue Ausweis bringt sehr viele Vorteile mit sich.

Online-Identitätsnachweis (z.B. für Kontoeröffnungen)
Passersatzdokument
Sicherheit für Behörden

Man stelle sich doch folgendes Szenario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Der elektronische Personalausweis soll ab 2010 zum neuen Standard erklärt werden. Was genau hat es damit auf sich? Ab 2010 wird also der bisherige Personalausweis nicht mehr erhältlich sein sondern durch einen elektronischen Ausweis ersetzt werden. Der neue Ausweis bringt sehr viele Vorteile mit sich.</p>
<ul>
<li>Online-Identitätsnachweis (z.B. für Kontoeröffnungen)</li>
<li>Passersatzdokument</li>
<li>Sicherheit für Behörden</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Man stelle sich doch folgendes Szenario vor: </span></p>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://farm1.static.flickr.com/98/224321398_67c07dac84_m.jpg" alt="" width="180" height="240" />Kunde Max Mustermann kauft bei einem Online-Händler ein. Der Händler möchte sicher sein, dass wirklich Max dort einkauft, deshalb muss sich Max beim Händler mit seinem Personalausweis authentifizieren. Perso faxen ist ziemlich aufwändig, also einfach den Personausweis in das Lesegerät stecken und der Händler weiss sofort bescheid, dass es sich wirklich um Max handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sofern die elektronische Gesundheitskarte auch auf dem neuen Pass gespeichert wird, könnte eine weitere Karte eingespart werden: die lästige Krankenkassenkarte. Alle wichtigen Informationen auf einem einzigen Dokument würde ich auf jeden Fall angenehmer ansehen als viele einzelne Karten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann gibt es natürlich noch die Biometrie&#8230; Fingerabdrücke, Foto, etc. Da die Daten natürlich verschlüsselt gespeichert werden ist es für Hacker nicht so einfach möglich die Daten auszulesen und vor allem zu entschlüsseln. Wozu sollte auch ein Hacker einen einzelnen Ausweis auslesen, wenn es doch viel mehr Daten in den Einwohnermeldeämtern gibt? Macht also wenig Sinn und Fotos wurden schon immer in den Einwohnermeldeämtern gespeichert&#8230; also ist die künstliche Panikmache absolut abwegig wie ich finde.</p>
<p>Eine Erleichterung für Behörden wäre es die Fingerabdrücke zwingend im Ausweis abzuspeichern. Für den Normalbürger unproblematisch - für Verbrecher nicht so angenehm. Bei Verbrechen könnte so - dank der zentralen Datenbank - sofort überprüft werden wer am Tatort anwesen war.</p>
<p>ICH habe nichts zu befürchten. Fingerabdrücke sind kopierbar. Nicht auch erst seit gestern. Wozu also streuben?</p>
<p>Was spricht Ihrer Meinung gegen den neuen Ausweis?</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(c) Gastautor Ferdinand Betlersen</span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Meebo schnell und einfach bedienen</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/meebo-schnell-und-einfach-bedienen</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/meebo-schnell-und-einfach-bedienen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco (Cybernetz)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>

		<category><![CDATA[editorial]]></category>

		<category><![CDATA[instant-messenger]]></category>

		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[webbasierte-dienste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cybernetz.net/?p=1060</guid>
		<description><![CDATA[


Meebo ist ein webbasierter Multi-Protokoll-Sofortnachrichten Dienst auf AJAX-Basis. Der Multi-Messenger erlaubt den Zugriff über eine Weboberfläche (www.meebo.com) auf die Messenger-Netzwerke von AOL, ICQ, Yahoo!, Windows Live (ehemals MSN) und Jabber (Google Talk nutzt beispielsweise das Jabber-Protokoll).

Schnelles Anmelden ohne Registrierungzwang
Eine Registrierung ist bei Meebo nicht notwendig, sie erleichtert jedoch spätestens beim zweiten Besuch die Anmeldung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong id="quhf"><a href="http://www.meebo.com" target="_blank">Meebo</a> </strong>ist ein webbasierter Multi-Protokoll-Sofortnachrichten Dienst auf AJAX-Basis. Der Multi-Messenger erlaubt den Zugriff über eine Weboberfläche (<a href="http://www.meebo.com">www.meebo.com</a>) auf die Messenger-Netzwerke von AOL, ICQ, Yahoo!, Windows Live (ehemals MSN) und Jabber (Google Talk nutzt beispielsweise das Jabber-Protokoll).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3 id="g_un">Schnelles Anmelden ohne Registrierungzwang</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Registrierung ist bei Meebo nicht notwendig, sie erleichtert jedoch spätestens beim zweiten Besuch die Anmeldung in den Instant-Messaging Netzwerken, da man nur noch den Meebo Benutzernamen benötigt. <br id="q9:u" /><br id="wt1p" /></p>
<p><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/meebo.png" alt="" width="241" height="231" /></p>
<h3 id="n:5m">Basisausstattung absolut kostenfrei</h3>
<p style="text-align: justify;">Meebo ist ein Internetdienst, welcher durch Werbung finanziert wird. Die Werbung wird dabei nicht - wie auf Konkurenzseiten - von Google geliefert, sondern stammt von großen Kooperationspartnern, welche aktuelle Projekte direkt im Mitgliederbereich bewerben. Die Werbung ist zwar nicht wie bei Google personalisiert, doch sollte für jeden etwas dabei sein. Aktuelle Kinofilme, aktuelle PC-Spiele und vieles mehr. Die Werbepartner achten darauf, dass die Nutzer auch eingebunden werden und so beispielsweise das Hintergrundbild im Chatfenster durch ein Foto des aktuellen Kinofilms ändern können.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3>Meebo Applikationen</h3>
<p style="text-align: justify;">Meebo ist anders als andere webbasierte Multi-Messenger, denn dank zahlreicher Kooperationen gibt es für jeden etwas zu entdecken. Knapp 50 Anwendungen stehen dem Meebo-Nutzer während des &#8220;Chats&#8221; zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><br id="y5jw0" /><span style="text-decoration: underline;">Einige Beispiele:</span><br id="y5jw1" /></p>
<ul id="y5jw3">
<li id="y5jw4">webbasierter Dateitransfer </li>
<li id="yet8">mehr als 20 verschiedene Online-Spiele wie Schach, 4-Gewinnt, Sudoko, etc.</li>
<li id="xjjf"><em id="ad2i0">weltweites</em> Speed-Dating mit Webcam und Mikrofon absolut kostenfrei</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/meebo2.png" alt="" width="179" height="289" /></p>
<p style="text-align: justify;">Meebo ist eine hervorragende Erfindung und für viele private Internetnutzer sicher vollkommen ausreichend. Der Vorteil von Meebo liegt auf der Hand: Von jedem Computer der Welt über die Homepage von Meebo auf die gängigsten Messenger-Netzwerke zugreifen ohne die jeweilige Software (z.B. Windows Live Messenger) zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Meebo bietet zwar ausreichende Funktionen, doch ist es noch sehr weit vom echten Ersatz eines lokalen Messengers entfernt, denn es werden die Grundfunktionen, Sprachunterhaltung, Videounterhaltung sowie Datentransfer, nicht unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar kann man Dateien versenden, doch muss der Angeschriebene umständlich irgendwelche Internetseiten besuchen um eine Datei herunterzuladen. Für den reinen Sofort-Textchat ist Meebo jedoch absolut ausreichend.</p>

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		<title>Die grosse Microsoft Mesh Übersicht</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/die-grosse-microsoft-mesh-ubersicht</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/die-grosse-microsoft-mesh-ubersicht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D. (Gastautor)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[editorial]]></category>

		<category><![CDATA[mesh]]></category>

		<category><![CDATA[synchronisation]]></category>

		<category><![CDATA[windows-live-dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[

Microsofts Synchronisationsdienst &#8220;Mesh&#8221; wurde offiziell vor wenigen Tagen freigegeben. Nun ist es auch in Deutschland offiziell möglich, diesen Synchronisationsdienst kostenfrei zu nutzen. Mesh ist eine Mischung aus Synchronisation- und Datensicherung. Nach der Anmeldung erhält man sofort Zugriff auf den sogenannten &#8220;Live-Desktop&#8221; mit 5 GB kostenfreien Speicherplatz. Um Daten zu synchronisieren benötigt man optional noch den [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="https://a1.mesh.com/res/images/LiveMeshLogo60.png" alt="" width="289" height="60" />Microsofts Synchronisationsdienst &#8220;Mesh&#8221; wurde offiziell vor wenigen Tagen freigegeben. Nun ist es auch in Deutschland offiziell möglich, diesen Synchronisationsdienst kostenfrei zu nutzen. Mesh ist eine Mischung aus Synchronisation- und Datensicherung. Nach der Anmeldung erhält man sofort Zugriff auf den sogenannten &#8220;Live-Desktop&#8221; mit 5 GB kostenfreien Speicherplatz. Um Daten zu synchronisieren benötigt man optional noch den &#8220;Live Mesh Client&#8221;, eine Software für Microsoft Windows XP und Windows Vista Betriebssysteme. Mit dieser Software kann man lokale Ordner zur Synchronisation freigeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="https://a1.mesh.com/res/images/Welcome/sync.png" alt="" width="228" height="106" />Was ist nun der Unterschied zwischen Live Mesh und anderen Synchronisationsdiensten? Zuerst einmal stammt der Dienst von Microsoft. Microsoft ist bekannt für produktive und stabile Dienste und man kann sich sicher sein, dass dieser Dienst nicht - wie andere - von heute auf morgen aufgrund von Geldproblemen verschwindet was bei anderen Diensten an der Tagesordnung ist). Microsoft hat mit Live Mesh einen großen Vorsprung zum Suchmaschinen-Giganten Google erreichen können, denn Google bietet selbst nach Jahren noch immer keinen ähnlichen Dienst.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar gibt es Nutzer, die Google Mail als externe Festplatte nutzen, da dieses jedoch gegen GoogleMails Servicebedingungen verstösst, ist die Chance sehr gross, dass betroffene Konten (wie bereits in der Vergangenheit geschehen) einfach ohne Warnung deaktiviert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der (scheinbaren) Gewissheit, dass man diesen Dienst wohl auch noch in einigen Monaten nutzen kann, gibt es noch weitere Gründe die für Live Mesh sprechen. Ein Grund wäre dabei die Möglichkeit Daten auch auf dem Mobiltelefon zu &#8220;spiegeln&#8221;.</p>
<h2>Anmeldung und Nutzung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Registrierung ist kinderleicht. Sofern man bereits ein Windows Live Konto besitzt, (benötigt man bereits für Microsofts Windows Live Messenger-Dienst oder Hotmail) ist die Anmeldung innerhalb weniger Sekunden durchgeführt. Die Zugangsdaten sind identisch mit dem Windows Live Konto, so dass man sich nicht wieder neue Benutzerdaten einprägen muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/livemesh.png" alt="" width="114" height="175" />Nach der Anmeldung bei <a href="http://www.mesh.com" target="_blank"><strong>mesh.com</strong></a> (Seite derzeit nur in englischer Sprache) hat man die Möglichkeit den Live-Desktop einfach als reine Datensicherung zu nutzen oder aber einzelne lokale Ordner (vom lokalen Computer) zu synchronisieren. Letzteres ist natürlich um einiges einfacher, da ein Mausklick auf dem Ordner bzw. die lokale Datei ausreicht um die Daten zu spiegeln. Der Live-Desktop ähnelt dem lokalen Windows-Desktop, so dass es keine grosse Umgewöhnung geben sollte. Ordner erstellen, umbekennen, Synchronisationseinstellungen bearbeiten oder gar den Ordner löschen sind möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Es kommt aber noch besser. Nutzt man die Live-Mesh Software von Microsoft, hat man gar die Möglichkeit von unterwegs aus auf den PC zu Hause zuzugreifen. Fernadministration mag man das ganze nennen - ist es beinahe auch. Ein Video kann man <a href="http://www.mesh.com/Welcome/Tour.aspx" target="_blank">hier</a> sehen. Um das Video anzusehen wird Microsoft Silverlight benötigt.</p>

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</ul>

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		<title>Laute Handygespräche sind unerwünscht</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/laute-handygespraeche-unerwuenscht</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 05:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>

		<category><![CDATA[bitkom]]></category>

		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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In der Steiermark sind seit dem 17. April 2008 Handygespräche in öffentlichen Bussen und Bahnen untersagt. Zwar gibt es noch keine Geldstrafen, doch sind die Busfahrer berechtigt den Fahrgast ein Mitfahrverbot auszusprechen. Das ganze gab es auch kurze Zeit im schönen München. Leider brachten Proteste die Vorschrift zu Fall und so ist in Deutschland weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/39/Angelo_Bronzino_003.jpg/180px-Angelo_Bronzino_003.jpg" alt="(c) Wikipedia" width="180" height="220" />In der Steiermark sind seit dem 17. April 2008 Handygespräche in öffentlichen Bussen und Bahnen untersagt. Zwar gibt es noch keine Geldstrafen, doch sind die Busfahrer berechtigt den Fahrgast ein Mitfahrverbot auszusprechen. Das ganze gab es auch kurze Zeit im schönen München. Leider brachten Proteste die Vorschrift zu Fall und so ist in Deutschland weiterhin erlaubt in jeglicher Lautstärke zu telefonieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das laute Telefongespräche einfach nur störend sind sollte man eigentlich wissen. Die BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) war sich der Sache scheinbar aber gar nicht sicher und beauftragte prompt die Aris Umfrageforschung, welche im Juni 2008 ganze 1.001 deutschsprachige Bürger ab 14 Jahren befragte. Das Ergebnis empfinde ich persönlich erschreckend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>31 Prozent</strong> der Befragten fühlten sich durch laute Telefonate in der Öffentlichkeit <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> gestört. Das ganze wird aber noch besser, denn <strong>nur ein Drittel</strong> der Befragten sehen in Mobiltelefonen auch Nachteile. Der überwiegende Teil sieht absolut keine Nachteile beim Einsatz von Mobiltelefonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig wurde von Aris eine Umfrage zur Akzeptanz von Notebooks in der Öffentlichkeit durchgeführt. Fast 20 Prozent würden sich durch einen Einsatz eines Notebooks gestört fühlen, so das Ergebnis der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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</ul>

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		<title>Voice-over-IP für unterwegs</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/voice-over-ip-fur-unterwegs</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/voice-over-ip-fur-unterwegs#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 23:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>

		<category><![CDATA[software-tools]]></category>

		<category><![CDATA[voip]]></category>

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Ich bin ein grosser Freund von kleinen Programmen, welche man ohne Installation starten und nutzen kann. Eigentlich gibt es alles. Angefangen vom &#8220;einfachen&#8221; Web-Browser, über Instant-Messenger bis hin zur kompletten Büroausstattung. Gesucht aber erst heute gefunden habe ich ein Voice-over-IP Programm was zum einen klein, aber trotzdem leistungsstark ist. Skype ist zwar auf gar keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://members.chello.nl/h.dekleijn/VoIPerized/English/Images/screenshot.gif" alt="" width="132" height="208" />Ich bin ein grosser Freund von kleinen Programmen, welche man ohne Installation starten und nutzen kann. Eigentlich gibt es alles. Angefangen vom &#8220;einfachen&#8221; Web-Browser, über Instant-Messenger bis hin zur kompletten Büroausstattung. Gesucht aber erst heute gefunden habe ich ein Voice-over-IP Programm was zum einen klein, aber trotzdem leistungsstark ist. Skype ist zwar auf gar keinen Fall schlecht, doch ist es mir persönlich einfach zu viel. Skype bietet mir nicht mehr oder weniger als das was WLM (ehemals MSN-Messenger)  oder Yahoo! Messenger bereits bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade bin ich auf ein Programm mit dem Namen <strong>VoIPerized</strong> gestossen. Es bietet mit seinen 400 KB - wie der Name schon sagt - eine Sprachunterhaltung - ohne grossen Aufwand.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">Kurzanleitung</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>VoIPerized <a href="http://members.chello.nl/h.dekleijn/VoIPerized/voiperized24.zip" target="_blank"><strong>herunterladen</strong></a></li>
<li>Optional <a href="http://members.chello.nl/h.dekleijn/VoIPerized/Translations/Deutsch.dll" target="_blank">deutsche Sprachdatei herunterladen</a></li>
<li>Dateien alle in einen neuen Ordner kopieren</li>
<li>VoIPerized.exe starten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Während des automatischen Konfigurationsvorgangs hat man die Wahl zwischen PTT und automatischer Spracherkennung. Der Unterschied: Während man bei PTT (Push To Talk) eine Taste während des Sprechvorgangs gedrückt halten muss, kann man bei der automatischen Sprecherkennung sofort loslegen und hat die Hände für wichtigere Dinge frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Optional kann man sich bei VoIPerized.com <a href="http://phonebook.voiperized.com/registration.php" target="_blank"><strong>registrieren</strong></a>. Dieses hat den Vorteil, dass man seinem Gesprächsteilnehmer nicht (jedesmal) die aktuelle IP-Adresse durchgehen muss und direkt einen Nutzernamen zugeteilt bekommt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h2 style="text-align: justify;">Daten im Überblick</h2>
<ul>
<li>extrem geringe Latenzzeit (0.120 Sekunden zzgl. Ping-Zeit)</li>
<li>Konferenzen mit unbegrenzter Teilnehmerzahl möglich</li>
<li>Gesprächsqualität lässt sich steuern (Änderung der Bitrate)</li>
<li><acronym title="Universal Plug &amp; Play">UPnP</acronym>-Unterstützung</li>
<li>bietet einen einfachen Text-Chat mit Datenübertragung</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Top 5: File-Hosting Anbieter</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/top-5-gratis-file-hosting-anbieter</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 16:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Testbereich]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[file-hosting]]></category>

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		<description><![CDATA[

Für große Datenarchive sollte man auch im Jahre 2008 wohl noch immer das FTP Protokoll benutzen, da besonders bei großen Dateien die webbasierten File-Hosting Anbieter doch kläglich versagen. Selbstverständlich gibt es erst nach 500 MB Upload  und 3 Stunden Wartezeit eine Fehlermeldung.
Webbasiertes File-Sharing sollte daher wirklich nur bei kleineren Dateien bis maximal 100 MB pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Für große Datenarchive sollte man auch im Jahre 2008 wohl noch immer das FTP Protokoll benutzen, da besonders bei großen Dateien die webbasierten File-Hosting Anbieter doch kläglich versagen. Selbstverständlich gibt es erst nach 500 MB Upload  und 3 Stunden Wartezeit eine Fehlermeldung.</p>
<p style="text-align: justify;">Webbasiertes File-Sharing sollte daher wirklich nur bei kleineren Dateien bis maximal 100 MB pro Datei benutzt werden - so lange man keine T1-Leitung im Hause hat.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3>Rapidshare<br />
</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/rapidshare_uploader.png" alt="Rapidshare Uploader" width="155" height="125" />Bekanntester File-Hosting Dienst ist das Unternehmen <a href="http://www.rapidshare.com" target="_blank"><strong>RapidShare</strong></a> aus der Schweiz. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem durch die Unmengen an Raubkopien auf deren Servern, da Rapidshare in der &#8220;Szene&#8221; sehr gern benutzt wird. Im Endeffekt leben aber wohl fast alle File-Hosting Anbieter von dieser (nicht kleinen) Zielgruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschwindigkeit ist auf maximal 50 KB/s gedrosselt, so dass ein grösserer Download nicht viel Spass macht, dafür ist der Basis-Dienst (mit eingeschränkter Geschwindigkeit) kostenfrei. Vorbildlich bietet Rapidshare auch einen Upload-Manager, so dass ein abgebrochener Upload angeblich auch fortgeführt werden kann. Die maximale Größe pro Datei (im Basis-Dienst) beträgt faire 200 MB.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">Filemail</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/filemail_uploader.png" alt="Filemail.com" width="203" height="152" />Dieser Dienst (<a href="http://www.filemail.com" target="_blank"><strong>Filemail.com</strong></a>) ist vor allem interessant, wenn man mehrere Dateien versenden möchte, denn diese werden wunschweise automatisch als ZIP-Archiv zusammengeführt. Bis zu 2 GB! kann man angeblich hochladen. Der Empfänger wird per elektronischer Nachricht (auch E-Mail genannt) informiert und kann dann sofort mit dem Download loslegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;Uploader&#8221; kann übrigens auch festlegen wie oft die entsprechende Datei heruntergeladen werden darf; danach wird sie automatisch gelöscht. Des Weiteren werden laut Hersteller sämtliche Daten verschlüsselt auf den Servern des norwegischen Unternehmens abgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">FileQube</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/fileqube_uploader.png" alt="" width="114" height="45" />Die Beschränkung von <a href="http://www.fileqube.com/features" target="_blank"><strong>FileQube</strong></a> liegt hier bei maximal 150 MB pro hochgeladener Datei. Als nicht-registrierter Nutzer kann man so maximal 5 Dateien gleichzeitig hochladen. Diese Beschränkung wird nach der kostenfreien Registrierung auf 500 MB pro Datei hochgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">FileQube ist mehr als ein einfacher &#8216;File-Hosting-Anbieter&#8217;, denn es werden verschiedene Möglichkeiten geboten um die hochgeladenen Dateien auf externen Seiten einzubinden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">FileDropper</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/filedropper_upload.png" alt="Filedropper.com" width="187" height="146" /><a href="http://www.filedropper.com" target="_blank"><strong>FileDropper</strong></a> ist einer der einfachsten Dienste im WWW. Datei auswählen und hochladen - fertig. Nach dem Hochladen erhält man je nach Dateiformat gar einen Link zum Einbauen in Foren oder Internetseiten um auf die Datei zu verweisen. Laut Betreibern beträgt die maximale Dateigrösse 5 Gigabyte. Herunterladen kann man sie die Dateien ohne Wartezeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Einziges Manko: Dateien können vom Nutzer nicht selbst gelöscht werden. Erst wenn die Datei längere Zeit (Zeitrahmen wird nicht genannt) nicht heruntergeladen wird, wird diese automatisch entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3 style="text-align: justify;">File123</h3>
<p style="text-align: justify;"><img style="border: 0pt none; float: left;" src="http://www.cybernetz.net/img/file123_uploader.png" alt="" width="164" height="138" /><a href="http://www.file123.com" target="_blank"><strong>File 123</strong></a> bietet wohl am wenigsten Speicherplatz, richtet sich aber viel mehr an Nutzer die ihre wichtigsten Dokumente lieber gesichert haben möchten. 50 Megabyte Speicherplatz gibt es bei File123 gratis, danach muss gezahlt werden. Ab knapp 10 US-Dollar geht es pro Monat los für 5 Gigabyte.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut File123 sind die Daten so sicher, dass nicht einmal die Angestellten die Daten einsehen können. Der Dienst nutzt Amazons Web Services (in der Vergangenheit durch mehrere große Ausfälle aufgefallen) für die Datenauslagerung und wirkt ziemlich professionell.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>TV-Tipp: Coma</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/tv-tipp-coma</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/tv-tipp-coma#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D. (Gastautor)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tv-tipp]]></category>

		<category><![CDATA[gastautoren]]></category>

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		<description><![CDATA[

SAMSTAG, den 26. JULI läuft auf RTL 2 um 00:40 Uhr
der Film &#8220;Coma&#8221; (&#8221;Coma&#8221;, 1977, 78)
Darsteller: Geneviéve Bujold (Dr. Susan Wheeler), Michael Douglas (Dr. Mark Bellows), Richard Widmark (Dr. George Harris), Elizabeth Ashley (Mrs. Emerson), Rip Torn (Dr. George)
Drehbuch: Michael Crichton (nach dem Roman &#8220;Coma&#8221; (1977) von Robin Cook)
Regie: Michael Crichton
Inhalt
Susan Wheeler, Ärztin im Boston [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" style="float: left; border: 0px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/6/6d/Coma.jpg/200px-Coma.jpg" alt="" width="144" height="188" />SAMSTAG</strong>, den <strong>26. JULI</strong> läuft auf <strong>RTL 2</strong> um 00:40 Uhr<br />
der Film <em>&#8220;Coma&#8221;</em> (&#8221;Coma&#8221;, 1977, 78)</p>
<p style="text-align: justify;">Darsteller: Geneviéve Bujold (Dr. Susan Wheeler), Michael Douglas (Dr. Mark Bellows), Richard Widmark (Dr. George Harris), Elizabeth Ashley (Mrs. Emerson), Rip Torn (Dr. George)</p>
<p style="text-align: justify;">Drehbuch: Michael Crichton (nach dem Roman &#8220;Coma&#8221; (1977) von Robin Cook)<br />
Regie: Michael Crichton</p>
<h2>Inhalt</h2>
<p style="text-align: justify;">Susan Wheeler, Ärztin im Boston Memorial, entdeckt durch Zufall, dass im letzten Jahr bei zehn verschiedenen Patienten nach harmlosen Routineeingriffen ein plötzliches und unerklärliches Koma aufgetreten ist. Aufmerksam geworden durch ein solches Koma bei ihrer Freundin Nancy Greenly, die wegen einer Abtreibung in der Klinik war, wird sie noch mehr beunruhigt, als kurze Zeit danach erneut ein junger Mann ebenso in ein unerklärliches Koma fällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1000"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sie geht der Sache nach, muß dabei aber feststellen, dass ihr erstens niemand glaubt und dass man ihr zweitens, wo es nur geht, Steine in den Weg legt. Als sie herausfindet, dass die Koma-Patienten in eine Einrichtung namens &#8220;Jefferson Institut&#8221; gebracht wurden, will sie unbedingt dorthin und sich umsehen. Der Zugang für Besucher ist aber streng geregelt, nur einmal in regelmäßigen Abständen werden für Interessierte Führungen durch das Institut organisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Susan schließt sich einer solchen Führung an, geht dann aber in einem unbeobachteten Moment allein auf Entdeckungsreise. Was sie dann dort findet und herausfindet, übersteigt alle ihre Befürchtungen und bringt sie selbst in akute Lebensgefahr.</p>
<h3>Hinter den Kulissen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Koma kann einige Stunden, einige Tage, aber auch Monate und sogar Jahre dauern. Man bezeichnet die ersten vier Wochen als kritische Phase und geht davon aus, dass die Patienten, die innerhalb dieser Zeit aus dem Koma erwachen, es relativ gut überstehen. Dauert der Koma-Zustand aber länger, kann es zu ernsthaften Auswirkungen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Koma-Fälle, die über Monate oder Jahre hinweg andauern, können derart schwere Auswirkungen für den Patienten haben, dass er nach dem Erwachen teilweise Dinge des täglichen Lebens wieder von neuem lernen muß: Gehen oder Sprechen. Die Muskulatur des Menschen erlahmt regelrecht, wenn er längere Zeit nicht aktiv war. Kurzzeitige Koma-Patienten aber werden in der Regel wieder völlig gesund.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei schweren Unfällen, wo der Körper eines Menschen derart schwer verletzt wird, setzen die Mediziner auch das künstliche Koma ein; nach dem Motto: im Schlaf erholt man sich am besten. Dazu versetzt man den Patienten in ein künstliches Koma.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema des Films ist der Organhandel, der als das Buch &#8220;Coma&#8221; von Robin Cook erschien (1977), zwar keine Utopie mehr war, aber noch nicht so in den Vordergrund gerückt war, wie er es heute ist. Die medizinischen Möglichkeiten, was Operationen angeht, sind in dieser Zeit mehr und mehr gewachsen, so das heute Transplantationen von allen möglichen Organen zwar keine Routine ist (sollten sie jedenfalls niemals sein), aber doch kein so großes &#8220;Wunder&#8221; mehr, wie sie es vielleicht noch vor 30 Jahren waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Organhandel ist heute also noch viel aktueller als damals und da auch (und vor allem) in der Medizin alles nur eine Geldfrage ist, nutzen einige Menschen ihr Geld, um schneller für eine Transplantation ausgesucht zu werden. Dafür müssen die Organe irgendwo herkommen und es liegt durchaus außerhalb der Fiktion, das es so etwas wie in &#8220;Coma&#8221; (oder in dieser Form) tatsächlich gab, gibt oder geben wird&#8230;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Da heute der Bedarf an menschlichen Organen höher ist als jemnals zuvor, befürworten viele die Organspende und regen an, daß jeder - egal, wie alt er ist - sich als Organspender &#8220;betätigen&#8221; sollte (blödes Wort, ich weiß).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="float: right; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5b/Robin_Cook_in_Warsaw_Poland_2008.jpg/150px-Robin_Cook_in_Warsaw_Poland_2008.jpg" alt="Robin Cook" width="150" height="140" />Autor Robin Cook schrieb damals in seinem Buch &#8220;Coma&#8221; ein Nachwort, aus dem hervorgeht, das er ein glühender Vertreter dafür ist, dass menschliche Organe zu Transplantationszwecken den Menschen entnommen werden sollten, die kurz vor dem Sterben stehen (ob er dieser Meinung heute, 30 Jahre später, immer noch hat, ist unklar). Und aus meiner Interpretation des Nachwortes geht auch hervor, dass er - um dies durchzusetzen - gerne strengere Gesetze hätte; Gesetze, die vielleicht auch entgegen den Wünschen der Sterbenden oder deren Angehörige gerichtet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß nicht, ob meine Interpretation richtig ist - aber wenn sie es ist, dann betritt er mit dieser Forderung ein Gebiet, dessen Grenzen schwer zu setzen und noch schwerer durchzusetzen sind. Hat irgendjemand das Recht, einem Sterbenden, der deutlich kundgetan hat, dass er es nicht wünscht; hat also irgendjemand das Recht, dessen Organe zu entnehmen und sie anderen zu geben?  Oder darf man sich gegen die Wünsche der Angehörigen stellen, wenn diese es nicht wünschen?</p>
<p style="text-align: justify;">Man ist versucht zu sagen: NEIN. Doch andererseits, wie es Cook in seinem Nachwort auch ebenso eindringlich gesagt hat, gibt es auf der Welt Tausende oder Hunderttausende, die auf eine Niere oder ein Herz oder sonst irgendein Organ warten, das sie zum Überleben brauchen, oder dass ihr Leben wieder lebenswert macht. Diese Menschen könnten aufgrund strengerer Gesetze wieder ein normales Leben führen.<br />
Das ist ein schwieriges Thema, dessen Lösung nicht so einfach ist - einfach sein kann - wie manche Leute es sich dabei machen wollen, auch Cook machte etwas zu einfach. Denn viele Leute sind nun mal auch heute noch der Ansicht, dass der Körper des Menschen auch nach seinem Tode nicht zerstückelt werden darf oder sollte. Viele wehren sich auch gegen eine Autopsie, wenn die Todesursache nicht klar ist. Darüber mag man streiten und diese Ansichten nicht verstehen können, aber man muß sie respektieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre natürlich wünschenswert, dass sich mehr Menschen nach ihrem Tode als Organspender zur Verfügung stellen würden, doch ich persönlich kann es niemandem übel nehmen, wenn er es nicht tut. Andererseits kann ich auch die Leute verstehen, die sich gegen solche Ansichten wehren, wenn es überall auf der Welt Menschen gibt, die Organe zur Transplantation benötigen - dringend benötigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Robin Cook gibt in diesem Nachwort an, dass die Definition zwischen Leben und Tod eine schwierige Frage sei, doch sollten (Zitat) &#8220;&#8230;&#8230;solche Schwierigkeiten (&#8230;..) kein Hindernis dabei sein, für das Problem verschwendeter menschlicher Organe eine Lösung zu finden.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Also, das Wort &#8220;Schwierigkeit&#8221; empfinde ich in diesem Fall gelinde gesagt als etwas untertrieben. Man stelle sich nur einmal vor, ein Verwandter liegt im Krankenhaus im Sterben und irgendjemand sitzt wie ein Geier in der Nähe und wartet auf dessen Tod, nur um sich seine Organe holen zu können - das ist bedeutend mehr als eine &#8220;Schwierigkeit&#8221;. Und die Definition, wo das Leben aufhört und wo der Tod wirklich beginnt bei Patienten, die (beispielsweise) im Koma liegen, ist auch alles andere als einfach. Wer dafür eine Lösung finden will, die beide Seiten zufriedenstellt, muß schon ein ziemliches Genie sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor dem Ende des Nachwortes sagte Cook:</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><em>&#8220;Das Problem der Knappheit an Transplantationsorganen ist nur ein schlagendes Beispiel für das Versagen der Gesellschaft im allgemeinen und der Medizin im besonderen, wenn es darum geht, die sozialen, rechtlichen und ethischen Folgen von technologischen Neuerungen vorauszusehen. Aus unerfindlichen Gründen wartet die Gesellschaft bis zum letzten Augenblick, bevor sie einen Weg sucht, um das inzwischen eingetretene Chaos so gut wie möglich in Ordnung zu bringen.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Hat eine Gesellschaft versagt, wenn sie wünscht, dass die Verstorbenen &#8220;unversehrt&#8221; (sage ich mal so) bestattet werden und sich niemand an ihnen zu schaffen macht? Aus der Sicht derjenigen, die Organe für die Transplantation zum Überleben brauchen, könnte man sagen: ja, sie hat versagt!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber gerade aus ethischer Sicht, wie Cook es anklagt, würde ich klar sagen: nein, denn gerade aus ethischer Sicht gesehen, ist es doch ein gutes Zeichen, wenn die Gesellschaft so reagiert und handelt; aber paradoxerweise kann gerade das eine andere Beurteilung hervorrufen: Denn sollte eine Gesellschaft, die etwas auf sich hält, nicht lieber den Lebenden helfen, als den Toten ihre letzte Ehre zu erweisen?<br />
Sollte man nicht lieber aus möglicherweise falsch verstandenem Respekt denen helfen, die noch leben und die mit Hilfe eines transplantierten Organs noch eine ganze Weile lang leben könnten?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch immer darüber eine Entscheidung treffen will, wird sich auf einen Drahtseilakt begeben, der schwieriger kaum sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8b/Rtwnef_Ambulance_Rettungsdienst_Germany.jpg/180px-Rtwnef_Ambulance_Rettungsdienst_Germany.jpg" alt="" width="180" height="105" />Es gab natürlich schon vor &#8220;Coma&#8221; Filme, die im Krankenhaus spielten, aber mit diesem Themenhintergrund betrat Robin Cook so etwas wie Neuland und es kamen erst später ähnlich gelagerte Filme. Nach den positiven Echos, die &#8220;Coma&#8221; hervorrief, blieb es nicht aus, dass noch Filme entstanden, die thematisch ähnlich waren. Ein Beispiel ist der 1989 von Larry Cohen inszenierte &#8220;The Ambulance&#8221; (&#8221;The Ambulance&#8221;), den er mit Eric Roberts, James Earl Jones und Megan Gallagher in den Hauptrollen besetzte. Dieser mehr auf Action eingestimmte Film hat ein ähnliches Thema wie &#8220;Coma&#8221;, auch hier werden Menschen plötzlich entführt oder verschwinden aus ungeklärten Ursachen und auch hier werden bestimmte medizinische Experimente gemacht. Für sich gesehen ist &#8220;The Ambulance&#8221; ein eigenständiger Film, dessen Hintergrund sich nicht allzu offensichtlich auf &#8220;Coma&#8221; stützt; ein Ansehen würde ich allemal empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein bißchen dreister ging Larry Shaw 1990 an die Sache, als er den TV-Film &#8220;Donor&#8221; drehte (lief bei uns unter verschiedenen Titeln, so zum Beispiel unter &#8220;Genetic Killers&#8221;, was an sich schon völliger Quatsch ist oder als &#8220;Skalpell des Schreckens&#8221;, als solcher wurde der Film 1993 in der ARD ausgestrahlt - auch dieser Titel wieder einmal ein Ausbund an Dummfug. Im österreichsichen Fernsehen war er unter dem Titel &#8220;Klink ohne Wiederkehr&#8221; zu sehen, was am Originaltitel gesehen auch idiotisch ist, inhaltlich gesehen aber ergibt es wengistens einen Sinn.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Donor&#8221; heißt übersetzt schlicht und einfach (Organ)-Spender. In diesem Film, den Larry Shaw mit Melissa Gilbert, Jack Scalia, Wendy Hughes und Gregory Sierra besetzte, geht es nicht nur um dasselbe Thema wie in &#8220;Coma&#8221;, der Film schrammt sehr knapp an einem Plagiat vorbei. Inhalt, Art der Umsetzung, sogar manche Szenen, spielen in derselben Umgebung, teilweise sogar in denselben Räumen. Nichtsdestotrotz ist dieses Werk - wenn man &#8220;Coma&#8221; noch nicht gesehen haben sollte - empfehlenswert, da er seine geklauten Ideen und Geschichten wenigstens gut und spannend umsetzt und mit den Hauptdarstellern auch routinierte Leute vorweisen kann, die ihr Handwerk gelernt haben. Der Film ist nicht so gut wie &#8220;Coma&#8221;, erreicht bei weitem nicht die Spannung, die Eindringlichkeit und die Intensität des Orginals, aber ganz ablehnen würde ich das Werk auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Coma&#8221; ist meiner Ansicht nach einer der seltenen Fälle, wo die Vorlage hervorragend ist und die filmische Adaption ebenso fantastisch gemacht wurde. Es kommt nicht einmal, wie man vielleicht annehmen und befürchten könnte, irgendwann Langeweile auf, da die Handlung schnell fortschreitet und für Langeweile einfach &#8220;keine Zeit&#8221; vorhanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/da/Michael_Douglas_Navy3.jpg/220px-Michael_Douglas_Navy3.jpg" alt="" width="109" height="131" />Getragen wird der Film natürlich von den drei Hauptdarstellern, Geneviéve Bujold, Michael Douglas und Richard Widmark, wobei Widmark´s Auftritte nicht so zahlreich sind, wie seine Fans es sch vielleicht gewünscht hätten. Der größte Teil der Last lag an Geneviéve Bujold, die ihre Rolle wirklich brillant darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ansehen des Films lohnt sich auf jeden Fall, auch (und gerade!!) für die, die Robin Cook´s Buch schon gelesen haben. Man kann zwar beides für sich genießen, das heißt, wer das Buch nicht kennt, braucht nicht aus inhaltlichen Gründen auf den Film zu verzichten; und wer den Film gesehen hat, braucht nicht unbedingt zur Aufbesserung von Wissenslücken das Buch zu lesen, aber beides zu genießen, macht die Sache eigentlich rund - und perfekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Thema Organspende/Organhandel beschäftigt sich in ähnlicher Weise auch der deutsche Film Fleisch aus dem Jahre 1979.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">(c) Grafiken und Bilde von Wikipedia; Autor Thomas D.</span></p>

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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 06:33:54 +0000</pubDate>
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		<title>Google enttäuscht Analysten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 19:40:21 +0000</pubDate>
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Der Suchmaschinen-Gigant Google Inc. konnte im zweiten Quartal 2008 die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen. Experten hatten mit mindestens 4,74 US-Dollar Nettogewinn pro Aktie gerechnet. Google begründet die enttäuschende Bilanz mit geringeren Zinseinnahmen und höheren Absicherungen gegen Währungsschwankungen. Der Börsenkurs der Google Inc. brach um ganze 9,77% ein und steht nun bei 481,32 US-Dollar pro Aktie.
 



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		<title>Warner startet Comic-Serie im Netz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 19:30:05 +0000</pubDate>
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Das US-amerikanische Filmstudio Warner Brothers hat zum US-Kinostart des neuen Batman-Films „The Dark Knight“ ein Online-Angebot ins Leben gerufen, das den Helden auch im Internet auf Verbrecherjagd gehen lässt.
Wie der WSJ berichtet, verbirgt sich hinter dem Titel „Batman: Mad Love“ ein neuartiger Ansatz namens Motion Comics, der die Erscheinungsform klassischer Comic-Hefte mit animierten Bewegtbild-Aufnahmen kombiniert. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/8/8a/Dark_Knight.jpg/200px-Dark_Knight.jpg" alt="(c) Warner Brothers: The Dark Knight" width="200" height="297" />Das US-amerikanische Filmstudio Warner Brothers hat zum US-Kinostart des neuen Batman-Films „The Dark Knight“ ein Online-Angebot ins Leben gerufen, das den Helden auch im Internet auf Verbrecherjagd gehen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der WSJ berichtet, verbirgt sich hinter dem Titel „Batman: Mad Love“ ein neuartiger Ansatz namens <em>Motion Comics</em>, der die Erscheinungsform klassischer Comic-Hefte mit animierten Bewegtbild-Aufnahmen kombiniert. Die Abläufe der Animationen bleiben verglichen mit herkömmlichen Comic-Filmen allerdings sehr reduziert. So werden Szenenwechsel beispielsweise durch einfache Rauchwolken überbrückt. Laut Warner Brothers wäre es das Ziel, diese Comics zukünftig kostenpflichtig im Internet, per Video-on-Demand sowie auf dem Handy anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum neuen Batman Kinofilm mit American Psycho Hauptdarsteller Christian Bale gibt es <strong><a href="http://thedarkknight.warnerbros.com/" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Excel für Anfänger Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D. (Gastautor)</dc:creator>
		
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Excel ist die meistverbreitete Software für Tabellenkalkulation - die wie der Name schon sagt für Eingabe und Verarbeitung von numerischen und alphanumerischen Daten in Tabellenform ausgelegt ist. Vielfach beinhaltet sie zusätzlich noch eine Art Unterprogramm zur grafischen Darstellung der Ergebnisse in verschiedenen Anzeigeformen (Diagramme, etc.).
Excel (Aussprache: Ex-Cell) wurde von dem Softwarehersteller Microsoft Inc. Mitte der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/91/Microsoft_Office_Excel_2007.png/250px-Microsoft_Office_Excel_2007.png" alt="" width="250" height="148" />Excel ist die meistverbreitete Software für Tabellenkalkulation - die wie der Name schon sagt für Eingabe und Verarbeitung von numerischen und alphanumerischen Daten in Tabellenform ausgelegt ist. Vielfach beinhaltet sie zusätzlich noch eine Art Unterprogramm zur grafischen Darstellung der Ergebnisse in verschiedenen Anzeigeformen (Diagramme, etc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Excel (Aussprache: Ex-Cell) wurde von dem Softwarehersteller Microsoft Inc. Mitte der 80er Jahre veröffentlicht. Anfang der 90er Jahre wurde Excel 3.0 für das Windows 3.11 Betriebssystem vorgestellt und war zur damaligen Zeit ein technisches Highlight. Die derzeit aktuellste Version für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme ist Excel 12.0. Das Excel Dateiformat kann man an den folgenden Dateiendungen erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Dazu gehören:</span></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">.XLS</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">.XLSX (ab Excel 2007)</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">.XLSM (Excel Tabelle mit Makros).</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wie bei allen Microsoft-Produkten gibt es eine nahezu identische Symbolleiste. So wird sich derjenige, der sich in Mircosoft Office ansonsten gut auskennt, auch in Excel fast auf den ersten Blick zurecht finden. Für Privatpersonen würde auch das im Funktionsumfang etwas eingeschränkte Microsoft Works-Paket für den etwas kleineren Geldbeutel ausreichen; das im Grunde dieselben, nur reduzierten, Anwendungen bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt sowohl für Excel (bei Works die Works-Tabellenkalkulation) und für Word (das Works-Textverarbeitungsprogramm). Seit einiger Zeit bietet Microsoft aber das Works-Paket auch in einer erweiterten Version an: &#8220;Microsoft Works Suite&#8221;. Diese Suite beinhaltet neben den Works-Standardprogrammen auch das erweiterte Microsoft Word 2002.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: xx-small;">Erster Teil der großen &#8220;Excel für Anfänger&#8221; Serie von Thomas D.</span> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Facebook verklagt deutschen Klon</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 16:44:09 +0000</pubDate>
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2004 wurde Facebook von Mark Zuckerberg an der Harvard University entwickelt und richtete sich zu Beginn nur an die dortigen Studenten. Erst später wurde die Seite in den ganzen USA freigegeben und erfreut sich seither grösster Beliebtheit. Das Konzept nur Studenten aufzunehmen ging verständlicherweise nicht auf und so durfte sich später letztendlich jeder anmelden. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://www.cybernetz.net/img/facebook_design.png" alt="" width="310" height="214" />2004 wurde <strong><a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a></strong> von Mark Zuckerberg an der Harvard University entwickelt und richtete sich zu Beginn nur an die dortigen Studenten. Erst später wurde die Seite in den ganzen USA freigegeben und erfreut sich seither grösster Beliebtheit. Das Konzept nur Studenten aufzunehmen ging verständlicherweise nicht auf und so durfte sich später letztendlich jeder anmelden. Seit 2008 gibt es Facebook auch in deutscher Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Der grösste Unterschied zum sozialen Netzwerk <a href="http://www.myspace.com" target="_blank">MySpace</a> ist wohl mittlerweile nur noch die Optik. Während MySpace es lieber bunt mag, setzen Facebook-Nutzer eher auf ein minimales Layout, dafür aber mit mehr Informationen. Facebook finanziert sich vor allem durch gezielte Werbung. Werbekunden können die Zielgruppen (Alter, Geschlecht, Bildung, etc.) für ihre Werbung wählen und entsprechend gezielt schalten. Das hat den Vorteil, dass die (Text) Werbung meist nicht störend wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es aufgrund der Bürokratie in Europa kaum noch möglich ist, Ideen umzusetzen, bzw. Geldgeber für Ideen zu finden und es daher kaum noch lohnend für etwaige Finanzgeber ist, werden so noch immer die meisten großen Dienste in Asien und in den Vereingten Staaten gestartet.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es seit 2005 ebenfalls ein Studentennetzwerk: [Name wurde entfernt]. Genau wie Facebook setzten die Betreiber auf Studenten als Zielgruppe, später wurden dann aber doch die Pforten für Nicht-Studenten geöffnet: [Name wurde entfernt]. Das ganze allerdings erst spät: im Februar 2008.</p>
<p style="text-align: justify;">Da [Name wurde entfernt] schon seit dem Start von der Optik nahezu identisch wie Facebook aussieht, gibt es nun die Quittung: Facebook verklagt [Name wurde entfernt] vor einem kalifornischen Gericht. Vorwurf: &#8220;[...] Aussehen, Funktionen und gar Dienste wären von Facebook kopiert worden. Lediglich die Farbe rot statt blau (wie bei Facebook) wird genutzt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;[...] Facebook versuche die nach seiner Ansicht illegalen Aktivitäten von [Name wurde entfernt] zu beenden, um sicherzustellen, dass die Nutzer nicht verwirrt werden&#8221;, schreibt die Financial Times.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus rechtlichen Gründen gibt es an dieser Stelle keine Screenshots oder eine namentliche Nennung des Dienstes, da die Rechtsabteilung des betroffenen Unternehmens sehr aktiv ist. </p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es beispielsweise bei <a href="http://www.golem.de/0807/61182.html" target="_blank">Golem</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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</ul>

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		<title>Wo ist der Apostroph auf der Tastatur?</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/wo-ist-der-apostroph-auf-der-tastatur</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/wo-ist-der-apostroph-auf-der-tastatur#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 15:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[editorial]]></category>

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Interessanterweise gibt es auf der deutschen Tastatur zwei Zeichen die man als Deutscher wohl nur einmal in seinem Leben benutzt: &#8220;Accent Aigu&#8221; sowie &#8220;Accent Grave&#8221; gleich links neben der &#8220;Rücktaste&#8221;.
Seit meiner ersten Tastatur habe ich mich gefragt wozu man als Deutscher diese Zeichen benötigt, wenn man denn keine Texte in französischer, italienischer oder gar spanischer [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Interessanterweise gibt es auf der deutschen Tastatur zwei Zeichen die man als Deutscher wohl nur einmal in seinem Leben benutzt: &#8220;Accent Aigu&#8221; sowie &#8220;Accent Grave&#8221; gleich links neben der &#8220;Rücktaste&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit meiner ersten Tastatur habe ich mich gefragt wozu man als Deutscher diese Zeichen benötigt, wenn man denn keine Texte in französischer, italienischer oder gar spanischer Sprache schreibt. Immerhin könnte man diese Taste für andere Zwecke nutzen, zum Beispiel für Apostroph.</p>
<h3>Wo ist der Apostroph</h3>
<p>Man kann lange auf der deutschen Tastatur suchen, es gibt tatsächlich keinen Apostroph. Es gibt allerdings drei Zeichen, die dem Apostroph <span style="text-decoration: line-through;">sehr</span> ähnlich sehen:</p>
<ul>
<li>Accent Aigu (links neben Rücktaste)</li>
<li>Accent Grave (links neben Rücktaste)</li>
<li>Ersatzzeichen des Apostophs (bei der Raute-Taste)</li>
</ul>
<p>Die ersten beiden sind absolut falsch und das dritte Zeichen ist auch nicht wirklich ein Apostroph, sondern wird eher bei der Programmierung benutzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier ein bildlicher Vergleich der falschen Zeichen:</span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img style="border: 0px;" src="http://www.cybernetz.net/img/akzente.png" alt="" width="200" height="100" /></dt>
</dl>
</div>
<p class="wp-caption-dd"> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der &#8221;echte&#8221; Apostroph sieht absolut anders aus:</span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img style="border: 0px;" src="http://www.cybernetz.net/img/korrekter_akzent.png" alt="" width="200" height="100" /></dt>
</dl>
</div>
<p class="wp-caption-dd"> </p>
<p style="text-align: justify;"> Wie man erkennen kann liegen tatsächlich Welten zwischen dem &#8220;echten Apostroph&#8221; und den falschen Zeichen. Nun stellt sich natürlich die Frage wie man denn den echten Apostroph überhaupt schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Es gibt zwei Methoden:</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>durch Drücken von <strong>ALT+0146</strong> erhält man den korrekten Apostroph</li>
<li>durch Installation eines neuen Tastaturlayouts</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ersteres habe ich lange Zeit gemacht, ehrlich gesagt fällt einem die Zahl nicht ein wenn man sie wirklich benötigt und davon abgesehen war es mir einfach nur kompliziert. Wozu schwer, wenn es doch auch einfach geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Internet gibt es viele Seiten die über den echten Apostroph berichten, doch keine Seite bringt eine Lösung des Problems - zumindest habe ich keine finden können. Testweise habe ich mir verschiedene Programme (u.a. SharpKeys) installiert um die Tastenbelegung einfach zu ändern. Die meisten Programme sind jedoch nicht mit dem deutschen Tastaturlayout kompatibel, so dass sie nur für minimale Änderungen (Taste deaktivieren, etc.) geeignet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher habe ich ein neues deutsches Tastaturlayout geschrieben und im Freundeskreis verteilt. Es wurde gut angenommen.</p>
<p> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Erweitertertes deutsches Tastaturlayout:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Akut- und Gravis-Akzenz wurden an eine andere Stelle gesetzt</li>
<li>Apostroph-Ersatzzeichen wurde an die Stelle des Akut-Akzents gesetzt</li>
<li>echtes Apostroph wurde an die Stelle des Apostroph-Ersatzzeichens gesetzt</li>
<li>mehrere Währungszeichen wurden hinzugefügt</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Das neue Tastaturlayout für Windows-Betriebssysteme gibt es <strong><a href="http://download.cybernetz.net/DE-layout2-cybernetz.zip">hier exklusiv zum Direktdownload</a></strong>. Die .ZIP Datei beinhaltet die Installationsdateien für AMD64, i386, ia64 sowie wow64-Systeme. Des Weiteren beinhaltet das Archiv <span style="text-decoration: underline;">Photos vom Tastaturlayout</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze wurde mehrfach auf Windows VISTA und Windows XP PCs erfolgreich getestet. Die Installation geschieht dennoch auf eigene Gefahr und so wird keine Haftung oder ähnliches übernommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Installation</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Installation geschieht vollautomatisch. Nach der Installation findet man das neue Layout in den Regions- und Spracheinstellungen als &#8220;deutsches erweitertes Tastaturlayout&#8221;. Eine Deinstallation ist in der Systemsteuerung unter &#8220;Programme- und Funktionen&#8221; möglich. Herausgeber ist &#8220;cybernetz.net&#8221;.</p>

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		<title>Google Docs nun mit Vorlagen</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/google-docs-nun-mit-vorlagen</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/google-docs-nun-mit-vorlagen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[google-dienste]]></category>

		<category><![CDATA[google-docs]]></category>

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Googles webbasiertes Office-Paket bietet nun auch auch ausgesuchte Vorlagen. Es stehen kurz nach dem Start über 300 Vorlagen zur Verfügung. Die Vorlagen sind nahezu identisch mit den Vorlagen von Microsoft Office, so dass die meisten sicher zufriedengestellt sein werden.
Die Vorlagen gibt es für Googles Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie Google Presentation (Microsoft Powerpoint Klon) und stehen zur kostenfreien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://www.cybernetz.net/img/google_docs_templates.png" alt="" width="269" height="188" />Googles webbasiertes Office-Paket bietet nun auch auch ausgesuchte Vorlagen. Es stehen kurz nach dem Start über 300 Vorlagen zur Verfügung. Die Vorlagen sind nahezu identisch mit den Vorlagen von Microsoft Office, so dass die meisten sicher zufriedengestellt sein werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorlagen gibt es für Googles Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie Google Presentation (Microsoft Powerpoint Klon) und stehen zur kostenfreien Nutzung <strong><a href="http://docs.google.com/templates" target="_blank">hier</a></strong> zum Download. In wie fern Nutzer später die Vorlagen erweitern können ist derzeit noch nicht bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>TV-Tipp: Flucht ins 23. Jahrhundert</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/tv-tipp-flucht-ins-23-jahrhundert</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/tv-tipp-flucht-ins-23-jahrhundert#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 22:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D. (Gastautor)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tv-tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[

FREITAG, 18. JULI 2008 um 22:00 UHR auf TELE 5
der Science Fiction-Film &#8220;Logan’s Run&#8221; (&#8221;Flucht ins 23. Jahrhundert&#8220;, 1976).
Darsteller: Michael York (Logan), Richard Jordan (Francis), Jenny Agutter (Jessica), Peter Ustinov (alter Mann), Roscoe Lee Browne (Box)
Regie: Michael Anderson
Drehbuch:  David Zelag Goodman (nach dem gleichnamigen Roman von William F. Nolan und George Clayton Johnson)
Inhalt
Die Menschen des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft" style="0px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/d/da/Logans_run_movie_poster.jpg/200px-Logans_run_movie_poster.jpg" alt="" width="110" height="156" /><strong><span style="underline;">FREITAG, 18. JULI 2008 um 22:00 UHR auf TELE 5</span></strong></p>
<p><strong></strong>der Science Fiction-Film &#8220;<em>Logan’s Run</em>&#8221; (&#8221;<span style="underline;">Flucht ins 23. Jahrhundert</span>&#8220;, 1976).</p>
<p style="justify;">Darsteller: Michael York (Logan), Richard Jordan (Francis), Jenny Agutter (Jessica), Peter Ustinov (alter Mann), Roscoe Lee Browne (Box)</p>
<p style="justify;">Regie: Michael Anderson</p>
<p style="justify;">Drehbuch:  David Zelag Goodman (nach dem gleichnamigen Roman von William F. Nolan und George Clayton Johnson)</p>
<h2 style="justify;"><span style="small;">Inhalt</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen des Jahres 2274 leben in einer Welt, in der die Natur so gut wie zerstört ist. In einer riesigen Stadt lebt man unter einer alles überspannenden Kuppel in einer sterilen, perfekten Umgebung. In dieser hermetisch abgeschlossenen Welt gibt es keine Probleme mehr, keine Umweltverschmutzung, keine Kriminalität und keine Sorgen für irgendjemanden. Arbeiten muß man nicht mehr, nur noch einiger wenige haben spezielle Aufgaben. Gelenkt wird alles von einem hoch entwickelten Computer&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-968"></span></p>
<p style="text-align: justify;"> Man lebt also sorglos und glücklich, bis man 30 Jahre alt wird. In diesem Alter werden alle im sogenannten &#8220;Karussell&#8221; erneuert. Die Menchen feiern diesen Tag der Erneuerung als großes Ereignis, die meisten freuen sich darauf, sind sie doch in dem Glauben, das man bald als ein neuer Mensch zurückkommt. Aber manche glauben nicht an das, was ihnen erzählt wird, sie glauben nicht, das man erneut wird und sehen in der Erneuerung das, was es in der Realität ist: die Menschen werden nicht neugeboren, sie werden getötet. Diejenigen, die das erkannt haben, wollen sich dem Tod entziehen, indem sie fliehen, da man aber sofort an den von Geburt an implantierten Lebensuhren erkennen kann, wann jemand erneuert werden muß, sind die sogenannten Läufer ihres Lebens nicht mehr sicher. Sie werden von den Sandmännern gejagt, die sofort jeden Läufer, den sie finden, eliminieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie empfinden dies aber nicht als Mord, sondern einfach als Gerechigkeit. Die Läufer haben ihren 30. Geburtstag erreicht, also müssen sie erneuert werden. Logan (Michael York) ist ein solcher Sandmann, der in seiner Tätigkeit erfolgreich ist. Bis Logan Jessica (Jenny Agutter) findet, die auch nicht an die Erneuerung glaubt. Als Logan den Auftrag erhält, die &#8220;Zuflucht&#8221; zu finden, den Ort, den die Läufer als eine Art Paradies sehen und den bis jetzt noch niemand gefunden hat, wird seine Lebensuhr vorgestellt, so das er auch schon bald 30 ist. Er soll auf die Art als Läufer in die Organisation der anderen eingeschleust werden, um ihr Hauptlager zu finden. Jessica zeigt ihm den Weg und bringt ihn in das geheime Lager. Dort angekommen mißtraut man ihm zunächst und bald darauf wird der Versammlungsort von den anderen Sandmännern überrant. Logan will trotzdem Jessica helfen und als Francis, sein bisheriger Kollege, Jessica erschiessen will, wendet er sich gegen ihn und ergreift mit ihr die Flucht. Die beiden schaffen es, zu entkommen und wollen nun die Zuflucht finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrer Suche in der freien Natur finden sie bald wirklich heraus, das es die Zuflucht nicht gibt, das es sie nie gegeben hat. In einer Ruine finden sie plötzlich einen Mann, wie sie noch nie einen gesehen haben. Einer, der alt, viel älter als sie ist. Und nun findet auch Logan heraus, das die Regeln, nach denen er bisher gelebt hatte, nicht nur falsch, sondern auch völlig gegen die Natur des Menschen waren.. Doch Francis ist den beiden immer noch auf den Fersen und seiner Ansicht nach ist Logan jetzt ebenfalls ein Läufer, der eliminiert werden muss.</p>
<h3>Hinter den Kulissen</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine perfekt gesteuerte Zukunft, in der jeder Mensch perfekt sorglos und glücklich leben kann, die Zukunftsvision einer organisierten Welt, die schon George Orwell in &#8220;1984&#8243;, Ray Bradbury in &#8220;Fahrenheit 451&#8243; oder Margaret Atwood in &#8220;Die Geschichte der Dienerin&#8221; beschrieb. Eine neu strukturierte, perfekte Welt, die dann eben, genau wie in &#8220;Logan’s Run&#8221;, nicht so perfekt ist, wie es zunächst scheint (all die anderen genannten Romane sind ebenfalls bereits verfilmt worden).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/4/45/Loganlifeclock.jpg/200px-Loganlifeclock.jpg" alt="" width="200" height="150" />Michael Anderon’s &#8220;Logan’s Run&#8221;, bekam bei uns den dümmlichen Titel &#8220;Flucht ins 23. Jahrhundert&#8221;; anstatt nun, wie es wohl Sinn der Sache und auch einigermaßen logisch gewesen wäre, den Originaltitel zu übersetzen (wobei dann &#8220;Logans Lauf&#8221; oder sinngemäß übersetzt &#8220;Logans Flucht&#8221; herausgekommen wäre) wählte man mit &#8220;Flucht ins 23. Jahrhundert einen Titel, der nicht nur falsch übersetzt, sondern auch noch inhaltlich völliger Quatsch ist. Denn es flieht niemand ins 23. Jahrhundert, die Handlung spielt im 23. Jahrhundert - und zwar nur dort. Und wenn dort jemand flieht, dann ist der Titelheld Logan, der flieht aber eben nicht ins 23. Jahrhundert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auch immer diesen Titel gewählt hat, er hat damit wieder mal nur bewiesen, das es in Deutschland anscheinend sehr viele Leute gibt, die von den Filmen, die sie verleihen, nicht die leiseste Ahnung haben. Aber man kann eben nicht etwa Logik erwarten, wenn deutsche Verleihfirmen aus Filmen, die &#8220;Escape from New York&#8221; (übersetzt einfach &#8220;Flucht aus New York&#8221;) heißen, Titel herauskommen wie &#8220;Die Klapperschlange&#8221;; oder wenn man aus &#8220;Soylent Green&#8221; (ein Eigenname) &#8220;&#8230;Jahr 2022 &#8230; die überleben wollen&#8221; oder aus &#8220;This Island Earth&#8221; &#8220;Metaluna 4 antwortet nicht&#8221; macht; oder aus &#8220;Battle beyond the Stars&#8221; (übersetzt etwa &#8220;Schlacht zwischen den Sternen&#8221;) &#8220;Sador - Herrscher im Weltraum&#8221; macht, oder aus &#8220;Alien Nation&#8221; &#8220;Spacecop L.A. 1991&#8243; wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche frontalen Dümmlichkeiten gibt es aber nicht nur im Bereich des Science-Fiction-Films; auch und gerade im Genre des Horror-Films gibt es deutsche Titel, bei dem sich einem alles verbiegen will; Beispiele gefällig?</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>The haunted Palace</em>&#8221; (was übersetzt heißt &#8220;Der verfluchte Palast&#8221;) heißt bei uns &#8220;Die Folterkammer des Hexenjägers&#8221;, das im ganzen Film kein Hexenjäger vorkommt, sollte niemanden überraschen. &#8220;The Legend of Hell House&#8221; bedeutet &#8220;Die Legende von Hell House&#8221; - jedenfalls übersetzt, im Kino lief der Film bei uns unter dem Titel &#8220;Tanz der Totenköpfe&#8221;. &#8220;Twice told Tales&#8221; (bedeutet &#8220;Zweimal erzählte Geschichten&#8221;) bekam in Deutschland den geistreichen Titel &#8220;Das Gift des Bösen&#8221; oder &#8220;Dr. Terror´s House of Horrors&#8221; vergraulte die Kinobesucher mit dem Titel &#8220;Die Todeskarten des Dr. Schreck&#8221;. Einen Höhepunkt des Schwachsinns bekam der Film &#8220;Dracula A.D. 1972&#8243;, das sinngemäß übersetzt heißt: &#8220;Dracula im Jahre 1972&#8243; oder &#8220;Dracula 1972&#8243;. Bei uns aber dachte sich eine Intelligenzbestie dafür den Titel &#8220;Dracula jagt Mini-Mädchen&#8221; aus – nein, das ist kein Gag, so heißt der Film wirklich.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Logan´s Run&#8221; wird oft als ein Film dargestellt, in dem es von Action-Szenen nur so wimmelt, aber das ist nicht ganz wahr. Stellenweise neigt der Film dazu, auf der Stelle zu treten, die Handllung kommt nicht wirklich in Gange, was bei einem Werk von über 110 Minuten manchmal tödlich sein kann. Aber diese Phasen sind (erstens) nicht sehr oft und werden (zweitens) auch schnell wieder überbrückt, so das richtige Langeweile gar nicht erst aufkommen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Science-Fiction-Fans, die Abenteur im Weltall und fliegende und explodierende Raumschiffe erwarten, sollten sich diesen Film allerdings ersparen, wenn sie nicht enttäuscht werden wollen; weder das eine noch das andere kommt darin vor. &#8220;Logan’s Run&#8221; ist ein SF-Film andere Art, einer der spanndend unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptrollen sind mit Michael York, Richard Jordan und Jenny Agutter gut besetzt, obwohl der Charakter von Jordan ein kleines bißchen klischeehaft dargestellt wird. Auch als er sieht, das seine Weltanschauung und alle damit verbundenen Regel und Gesetze nichts weiter sind als Lug und Trug, hält er noch an seinem Auftrag fest. Jenny Agutter demonstriert in diesem Film, das sie eine ausgezeichnete Schauspielerin ist – von der es leider hierzulande nicht sehr viele Filme bekannt sind (eine Ausnahme ist ihre Rolle in dem herausragenden „An American Werewolf in London“, 1981). Michael York spielte seine Hauptrolle souverän aus und kann mit seiner Darstellung des Logan den Zuschauer durchaus glaubhaft überzeugen, auch den Wechsel seiner Ansichten über sein bisheriges Leben und Tun spielt er ziemlich überzeugend.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b9/Peter_Ustinov_cropped.jpg/200px-Peter_Ustinov_cropped.jpg" alt="" width="200" height="242" />Peter Ustinov als &#8220;alter Mann&#8221; zeigt eine gewohnt gelungene Vorstellung seines Könnens, das er sich in vielen Jahren als Darsteller, Regisseur oder Autor erworben hat; alle andern Figuren sind nur Nebenrollen, die entsprechend wenige Auftritte haben. Die Spezial Effekte sind bis auf wenige Ausnahmen (für die damalige Zeit) genial, der dafür gewonnene Oscar in der Sparte „Spezial Effekte“ ist redlich verdient. Einzig die Szenen, in denen die Stadt von oben gezeigt wird, speziell bei den Aufnahmen, wo Logan und Jessica in einer Art Wagen auf Schienen durch Röhren fahren, erwecken doch sehr deutlich den Eindruck einer Spielzeuglandschaft. Die Szenen des zerstörten Washington – eine Kombination aus Real- und &#8220;Matte-Painting&#8221;-Aufnahmen sind dagegen aber wieder sehr überzeugend. Die gesamte Ausstattung hätte ebenso wie die Spezial Effekte einen Oscar verdient, nicht nur, was die Szenen in der unter Plastik verborgenen Stadt betrifft.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Matte-Painting&#8221; sind Bilder, die benutzt werden, um einen Hintergrund zu erschaffen, meist eben unwirkliche Welten oder Gegenden, die es gar nicht gibt. Der Hintergrund wird im wahrsten Sinne der Wortes aufgemalt (in diesem Fall die Ruinen von Washington) und später in den fertigen Film einkopiert; die Schauspieler agieren entweder vor Teilkulissen oder auch in einigen Fällen vor einer Blauen Wand - blau deshalb, weil diese Farbe später beim Einkopieren neutral ist – seit einiger Zeit werden dafür auch grüne Wände benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider kenne ich den Orignal-Roman von William F. Nolan und George Clayton Johnson nicht, kann also nicht sagen, inwieweit die Verfilmung werkgetreu ist.</p>
<p class="mceTemp" style="text-align: justify;">Abschließend bleibt zu sagen, das &#8220;Logan´s Run&#8221; ein interessant gemachter, überzeugender und auch spannender Science-Fcition-Film ist - und er war ein erfolgreicher; schon nach einer knappen Woche nach dem Start beliefen sich die Einspielergebnisse in den USA auf bummelig 2,5 Millionen Dollar – und das war damals eine Menge Geld. Wie groß der Erfolg war, zeigt sich auch daran, das bereits 1977 das Konzept in Serie ging. Unter dem Titel „Logan’s Run“ startete die TV-Serie im September 1977 in den USA; hierzulande lief sie meines Wissens nach noch nie. Mit Gregory Harrison als Logan, Heather Menzies als Jessica und Randy Powell als Francis ging die Serie auch in Produktion, wurde aber bereits nach 14 produzierten Episoden abgesetzt. Ernsthaften Gerüchten zufolge ist für das Jahr 2010 ein Remake des Films angekündigt; dort soll Regisseur Joseph Kosinski nach einem Drehbuch von Timothy J. Sexton die Neuverfilmung inszenieren. Als Produzent ist Joel Silver („Matrix“, die „Leathal Weapon“-Reihe) genannt, der mit seinen Actionfilmen auch bei uns bekannt ist.</p>
<p style="justify;"><span style="xx-small;"><em><span style="font-size: xx-small;">(c) Bilder und Grafiken von Wikipedia Inc. - Autor Thomas D.</span></em></span></p>
<p style="justify;"> </p>

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		<title>Audiobooks erstellen</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/audiobooks-fuer-mobiltelefone-erstellen</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 20:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas D. (Gastautor)</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<category><![CDATA[software]]></category>

		<category><![CDATA[audioformate]]></category>

		<category><![CDATA[optimierungen]]></category>

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Mit Hörspielen ist die aktuelle Generation sicher nicht mehr aufgewachsen, daher richtet sich dieser Artikel eher an die &#8220;ältere&#8221; Generation (zu der ich mich dann auch zählen muss). Unter einem Hörspiel versteht man laut Wikipedia &#8220;&#8230; eine dramatisierte Inszenierung mit verteilten Sprecherrollen und die erste originäre Kunstform, die das Radio hervorgebracht hat&#8221;. TKKG, 3 Fragezeichen, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://www.nokia.com/NOKIA_COM_1/Microsites/BetaLabs/applications/Nokia_Audiobooks/audiobooks_comparison.jpg" alt="" width="400" height="200" />Mit Hörspielen ist die aktuelle Generation sicher nicht mehr aufgewachsen, daher richtet sich dieser Artikel eher an die &#8220;ältere&#8221; Generation (zu der ich mich dann auch zählen muss). Unter einem Hörspiel versteht man laut Wikipedia &#8220;&#8230; eine dramatisierte Inszenierung mit verteilten Sprecherrollen und die erste originäre Kunstform, die das Radio hervorgebracht hat&#8221;. TKKG, 3 Fragezeichen, Benjamin Blümchen, Hörspiele nach Karl May, John Sinclair und hundertausend andere Hörspiele wurden erolgreich veröffentlicht und waren damals der &#8220;Schlager schlechthin&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hoerspiel.de/" target="_blank">Hörspiele</a> gibt es noch immer in vielen Geschäften. Die Nachfrage hat aber leider doch sehr stark abgenommen. Gefragt sind heute vor allem echte Hörbücher. Während es für mich persönlich einfach zu langweilig ist, mehrere Stunden einer einzelnen Person zuzuhören, ist das Ganze für andere gar spannend. In Zeiten wo MP3-Player mit einem Gigabyte Speicherplatz schon für unter 10 Euro über den Ladentisch gehen, ist es also interessant für unterwegs. Zwar kann man ein Hörbuch (ebenso wie ein Hörspiel) beispielsweise in das MP3-Format konvertieren, doch wäre es immer noch ziemlich gross. Je nach Einstellung nimmt so jede Minute Spielzeit knapp einen Megabyte Speicherplatz ein. Das ganze funktioniert selbstverständlich auch bei Mobiltelefonen (sofern diese kompatibel sind).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://www.nokia.com/NOKIA_COM_1/Microsites/BetaLabs/applications/Nokia_Audiobooks/audiobooks_mainview_volume.jpg" alt="" width="136" height="181" />Vorab sollte man also überprüfen welche Audio-Formate das Endgerät (MP3-Player oder Mobiltelefon) überhaupt unterstützt, denn nicht jedes Endgerät unterstützt Nokias AWB-Format. Wird das AWB-Format unterstützt kann man auch sofort loslegen. Die von NOKIA angebotene Beta-Software &#8220;<em>Nokia Audio Book</em>&#8221; steht <strong><a href="http://www.nokia.com/betalabs/audiobooks" target="_blank">hier</a></strong> kostenfrei zum Download. Das Programm muss nicht installiert werden, kann also sogar vom USB-Stick gestartet werden. Besitzt man ein NOKIA Mobiltelefon, empfiehlt es sich den &#8220;Audio Book Player&#8221; zu installieren. Damit kann man komfortabel am Mobiltelefon (z.B. NOKIA N95) die Dateien anhören und gar auf Wunsch einzelne Kapitel anwählen.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Das AWB-Format ist ein für Sprachwiedergabe optimiertes Format, welches wesentlich geringeren Speicherplatz als MP3 benötigt. Für Musikstücke eignet es sich daher weniger.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Das Programm ist selbsterklärend:</span></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: justify;">Programm starten</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Dateien (oder CD) auswählen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Kapitel optional selektieren</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Cover festlegen</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Konvertieren</div>
</li>
<li>
<div style="text-align: justify;">Speichern</div>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"> Nach dem Speichern kann man die Dateien einfach in den Speicher des mobilen Endgerätes laden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Ab sofort wöchentlich TV-Tipps</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/ab-sofort-woechentlich-tv-tipps</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/ab-sofort-woechentlich-tv-tipps#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tv-tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ab sofort hat das Cybernetz-Team Verstärkung. Der Gastautor Thomas D. wurde bekannt durch seine Veröffentlichungen in verschiedenenen Horror-Bestellern. Auch seine Film- und Fernsehkritiken sind heiss begehrt. Thomas D. wird ab sofort wöchentlich einen in irgendeiner Form herrausgendenen Spielfilm aus dem aktuellen Fernsehprogramm kommentieren.  Leserbriefe sind ausdrücklich erwünscht. Thomas’ Wochentipp wird jeden Montag bei Cybernetz veröffentlicht.
 



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			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a0/Television.svg/70px-Television.svg.png" alt="TV-Tipp der Woche" width="70" height="70" />Ab sofort hat das Cybernetz-Team Verstärkung. Der Gastautor <em>Thomas D.</em> wurde bekannt durch seine Veröffentlichungen in verschiedenenen Horror-Bestellern. Auch seine Film- und Fernsehkritiken sind heiss begehrt. Thomas D. wird ab sofort wöchentlich einen in irgendeiner Form herrausgendenen Spielfilm aus dem aktuellen Fernsehprogramm kommentieren.  Leserbriefe sind ausdrücklich erwünscht. Thomas’ Wochentipp wird jeden Montag bei Cybernetz veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>PC Benchmark für den USB-Stick</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/pc-benchmark-fuer-den-usb-stick</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/pc-benchmark-fuer-den-usb-stick#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 16:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[software]]></category>

		<category><![CDATA[pc-wizard-2008]]></category>

		<category><![CDATA[software-tools]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich glaube SiSofts Sandra ist das bekannteste Programm zur Systemanalyse. Die einfache &#8220;Light-Version&#8221; gibt es gratis, kostenpflichtig wird es erst wenn man weitere Funktionen benötigt. Nachteil von Sandra: Das Programm muss erst installiert werden. Wenn man unterwegs schnell einen Computer prüfen möchte - am besten gar ohne Zugang zum Internet wird es problematisch.
Schnell, einfach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; border: 0px;" src="http://www.cpuid.com/pics/pcw1.jpg" alt="" width="203" height="165" />Ich glaube SiSofts Sandra ist das bekannteste Programm zur Systemanalyse. Die einfache &#8220;Light-Version&#8221; gibt es gratis, kostenpflichtig wird es erst wenn man weitere Funktionen benötigt. Nachteil von Sandra: Das Programm muss erst installiert werden. Wenn man unterwegs schnell einen Computer prüfen möchte - am besten gar ohne Zugang zum Internet wird es problematisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell, einfach und gar kostenlos geht es jedoch mit der Software <strong>PC-Wizard 2008</strong>. Das Programm wird regelmässig aktualisiert (es gab 2008 bereits 6 Aktualisierungen) und beinhaltet eigentlich alles was man zur schnellen Systemanalyse benötigt. Die Software ist mehrsprachig und steht neben Englisch auch in deutscher, französischer, serbischer, slowakischer, russischer und gar griechischer Sprache zum <a href="http://www.cpuid.com/pcwizard.php" target="_blank"><strong>kostenfreien Download</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>CSS Optimierung für Anfänger</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/css-optimierung-fur-anfanger</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/css-optimierung-fur-anfanger#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[editorial]]></category>

		<category><![CDATA[css]]></category>

		<category><![CDATA[programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Cascading Style Sheets (Abk. CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/86/CSS.svg/200px-CSS.svg.png" alt="" width="180" height="200" />Cascading Style Sheets (Abk. CSS) ist eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML (zum Beispiel bei SVG) eingesetzt. CSS legt dabei fest, wie ein besonders ausgezeichneter Inhalt oder Bereich dargestellt werden soll. Dazu ist es wichtig, das HTML oder XML so zu gestalten, dass die Abschnitte, deren Aussehen gleich sein soll, auch als derselben Klasse angehörend erkannt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Man zeichnet im HTML-Dokument also nur die Bedeutung einzelner Abschnitte aus, während das Aussehen dieser ausgezeichneten Abschnitte im CSS festgelegt wird. Mit anderen Worten, man trennt den eigentlichen Inhalt von der optischen Gestaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachteil ist die Größe der sogenannten CSS-Tags. 50-100 KB sind keine Seltenheit und so bietet sich eine Optimierung des CSS-Codes an, denn durch ein Optimierung kann die Seite auch schneller geladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Die besten CSS-Optimierer:</span></p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.cssdrive.com/index.php/main/csscompressoradvanced/" target="_blank">CSS-Compressor</a></strong> von CSSDrive</li>
<li><strong><a href="http://www.cleancss.com/" target="_blank">CleanCSS</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://floele.flyspray.org/csstidy//css_optimiser.php?lang=de" target="_blank">CSSTidy</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.cssoptimiser.com/" target="_blank">CSS Optimiser</a></strong></li>
</ul>
<p>Wie immer empfiehlt es sich eine Sicherheitskopie der CSS-Datei zu erstellen.</p>
<ul>
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		<title>Meebo als Adobe AIR Application</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/meebo-als-adobe-air-application</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/meebo-als-adobe-air-application#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 16:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>

		<category><![CDATA[instant-messenger]]></category>

		<category><![CDATA[meebo]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der webbasierte Multi-Messenger Dienst Meebo ist ab sofort auch als Adobe AIR Applikation als Desktopanwendung verfügbar. Das ganze wurde nicht von Meebo selbst, sondern von einer Privatperson entwickelt.
Meebone, so der Name der Applikation kann hier herunterladen werden. Es handelt sich dabei um eine Beta-Version, welche noch nicht ausgiebig getestet wurde. Das ganze sollte daher nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="http://www.meebo.com/site/img/contactus_notitle.gif" alt="" width="150" height="150" />Der webbasierte Multi-Messenger Dienst Meebo ist ab sofort auch als Adobe AIR Applikation als Desktopanwendung verfügbar. Das ganze wurde nicht von Meebo selbst, sondern von einer Privatperson entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Meebone, so der Name der Applikation kann <strong><a href="http://code.google.com/p/meebone/downloads/list" target="_blank">hier</a></strong> herunterladen werden. Es handelt sich dabei um eine Beta-Version, welche noch nicht ausgiebig getestet wurde. Das ganze sollte daher nicht auf einem produktiven System eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Google startet virtuelle 3D Welt</title>
		<link>http://www.cybernetz.net/google-startet-virtuelle-3d-welt</link>
		<comments>http://www.cybernetz.net/google-startet-virtuelle-3d-welt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cybernetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[google-dienste]]></category>

		<category><![CDATA[lively]]></category>

		<category><![CDATA[virtuelle-welten]]></category>

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Der Suchmaschinen-Gigant Google hatte vor wenigen Tagen eine &#8220;Konkurenz&#8221; zum Marktführer SecondLife gestartet: Lively. Vergleicht man beide virtuellen Welten so bleibt SecondLife auf jeden Fall führend.
Während Googles Welt an Windows 3.1-Zeiten erinnert, erreicht SecondLife schon fast Windows Vista. Ob 3D-Welten allgemein einfach nur sinnfrei sind, das möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Jeder hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><img style="float: left;" src="http://www.lively.com/images/static/unsupported2.jpg" alt="" width="230" height="163" />Der Suchmaschinen-Gigant Google hatte vor wenigen Tagen eine &#8220;Konkurenz&#8221; zum Marktführer <a href="http://www.SecondLife.com" target="_blank">SecondLife</a> gestartet: <strong><a href="http://www.Lively.com" target="_blank">Lively</a></strong>. Vergleicht man beide virtuellen Welten so bleibt SecondLife auf jeden Fall führend.</p>
<p style="text-align: justify;">Während Googles Welt an Windows 3.1-Zeiten erinnert, erreicht SecondLife schon fast Windows Vista. Ob 3D-Welten allgemein einfach nur sinnfrei sind, das möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Jeder hat einen anderen Geschmack (was man am <span style="text-decoration: line-through;">kranken</span> aussergewöhnlichen Buch &#8220;Feuchtgebiete&#8221; am besten erkennen kann).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil von Google Lively liegt auf jeden Fall auf der Hand. Die 3D-Welt (welche übrigens lt. Google definitiv nicht durch Werbung finanziert werden soll) kann mit den bestehenden Google-Daten verknüpft werden. In wie weit es eine Integration geben wird ist derzeit aber nicht bekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">SecondLife besticht hingegen durch ansprechendere Grafik und scheint auch ein anständiges Finanzierungskonzept aufzuweisen. Googles Livley befindet sich im öffentlichen &#8220;Google Labs&#8221; Test und kann so jederzeit beendet werden. Zu viel Zeit sollte man also nicht investieren, da die Zukunft doch ungewiss ist&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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