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Dank Prepaid-Datenflatrates ist das Surfen über die Mobilfunknetze bezahlbar geworden. Vodafone bietet für knapp 15,- Euro eine Flatrate für das Surfem vom Handy aus und o2 und Tchibo gehen noch einen Schritt weiter: Surfen auch über das Notebook (dafür aber mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung). Doch was tun, wenn man grad in der Bahn sitzt und das Mobiltelefon in der Hand hat? Sind die Lieblingsseiten überhaupt schon für mobile Browser optimiert worden?
Eine kleine Übersicht
Windows Live Hotmail

Nicht wirklich überraschend: Da Microsoft der Entwickler von Windows Mobile ist, wurden natürlich auch die bekanntesten Dienste ausgiebig getestet und für mobile Browser optimiert. Auf dem Foto sieht man die Übersicht von Windows Live Hotmail. Zugang erfolgt über m.mail.live.com.
Google Suche

Auch der Datensammler Nummer 1 Google hat sämtliche Dienste für den mobilen Aufruf optimiert. Das Beispiel zeigt die englischsprachige Hauptseite von Google (m.google.com/search)

In Deutschland gibt es die VZ-Netzwerke, in anderen Ländern (nun aber auch in Deutschland) Facebook. Wer sich mit den VZ-Netzwerken (StudiVZ, meinVZ, SchuelerVZ und wie sie alle heissen) anfreunden kann, der wird gut bei Facebook aufgehoben sein. Mini Online-Chat mit Freunden und mehr oder weniger der gleiche Funktionsumfang wie die VZ-Dienste – nur halt doppelt so viel. m.facebook.com lautet die Einstiegsseite für Handys.
Lokalisten.de

Das Freundesnetzwerk von der ProSiebenSat.1 Gruppe erfreut sich großer Beliebtheit. Auch Lokalisten bietet unter wap.lokalisten.de ein optimiertes Portal für Mobiltelefone.
N24.de

Der mobile Auftritt von N24 ist professionell unter einer eigenen Domain aufrufbar: n24.mobi. Ein schneller Nachrichtenüberblick kann einem den Start in den Tag doch angenehmer machen.
Wetter.com

Den aktuellen Wetterbericht gibt es beispielsweise bei wap.wetter.com. Postleitzahl eingeben und schon sieht man die Übersicht der nächsten Tage. Zu viel sollte man auf aktuelle Wetterberichte (egal von welcher Firma) jedoch nicht mehr geben, denn die Zuverlässigkeit hat doch extrem nachgelassen.
Auswahl an WAP-Seiten gibt es genug. Wenn die Lieblingsseite noch nicht WAP-fähig ist, so kann man diese meist aber trotzdem besuchen. Im schlimmsten Fall werden einige Inhalte nicht dargestellt. Mit dem Mini-Browser Opera Mini – ausschliesslich für Mobiltelefone – kann man auch die grösste Seite winzig klein machen. Opera komprimiert alle Inhalte bevor sie zurück an den Endnutzer gesendet werden. Vorteil: Geschwindigkeit und vor allem gute Lesbarkeit von Inhalten, denn diese werden gar noch für eine bessere Darstellung aufbereitet.
Das schicke abgebildete Mobiltelefon ist übrigens das Nokia 6301.





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