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Anonymität ist wieder ein großes Thema in der Presse. Der Durchschnittsnutzer soll sich Zusatzsoftware installieren, damit er im Internet anonym unterwegs sein kann. Doch wozu das ganze? Für Journalisten und Nutzer aus bestimmen Ländern macht es natürlich Sinn, doch wozu sollte man in Österreich, der Schweiz oder aber Deutschland und Liechtenstein Anonymitätssoftware installieren? Ich selbst kennen keinen Grund, davon abgesehen gibt es keine wirkliche Anonymität. Denn der lokale PC verbindet sich ja mit mehreren PCs auf der ganzen Welt und diese können natürlich auch den entsprechenden Datenverkehr auslesen.
Wer Pseudo-Anonymität dennoch mag, sollte sich die Seite HideMyAss anschauen. HideMyAss macht zumindest Ihre IP-Adresse nicht auf dem Webserver der aufzurufenden Seite sichtbar. Was dort in den Aufzeichnungsdaten auftaucht ist die IP-Adresse von HideMyAss.
Wie verstecke ich meine IP-Adresse?
Rufen Sie einfach die Seite HideMyAss (www.hidemyass.com) auf und im Eingabefeld geben Sie die komplette aufzurufende Internetadresse ein (z.B. http://www.youtube.com). Ein Klick auf Hide My Ass öffnet nun die Zielseite.
Ein wenig technischer Hintergrund gefällig? Nachdem Sie Ihre Anfrage abgesendet haben, ruft der Webserver HideMyAss die Zielseite auf und speichert diese. Sie erhalten dann einfach nur die gespeicherte Seite. So kann der Webserverbetreiber der Ziel-URL (Youtube im oben genannten Beispiel) Sie also nicht mehr ausfindig machen. Natürlich speichert HideMyAss sämtliche Anfragen mit, so dass die Strafbehörden jederzeit Auskunft erhalten würden, wer und vor allem wann auf Seite ___ zugegriffen hat.
Anonym Suchen?
Auch Suchen kann man mit HideMyAss. Unter http://hidemyass.com/anonymous-search/ kann man seine Suchanfragen über Google abwickeln lassen. Als Proxy dazwischen ist HideMyAss.





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