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  • 2007 November

Instant Messaging + E-Mail Flatrate für Prepaid-Tarife

Folgender Artikel wurde am 29.11.07 veröffentlicht

Ab Freitag wird es bei MediaMarkt die neueste Version des Pocket-Computer ‘Ogo Pocket CT25e” geben. Für 99,95 Euro erhält man so einen sehr attraktiven Pocket-Computer. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 4,95 für eine Chat- und E-Mail Flatrate - alles auf Prepaidbasis.

Der OGO kann aber noch einiges mehr. Neben Instant Messaging (ICQ und MSN) kann man auch SMS versenden und telefonieren. Ein vollwertiges Mobiltelefon. Ein E-Mail Programm für bis zu 3 POP3 Push E-Mail Konten ist ebenfalls enthalten. Ebenfalls ist ein MP3- und Videoplayer Player, ein Internet Browser und ein RSS-Feed Reader im Lieferumfang. Outlook und Kalender-Synchronisation kann via USB-Kabel durchgeführt werden.

Der Ogo ist eigentlich nichts neues. Neu ist nur, dass man nun endlich auch als Prepaid-Kunde sehr kostengünstig das Gerät erwerben kann und vor allem auch zum Pauschalpreis chatten und E-Mail Nachrichten austauschen kann.

Das ganze im Premium-Netz von D2 Vodafone, so dass eine sehr gute Netzabdeckung garantiert wird. Debitel vertreibt als Vertriebspartner von Vodafone D2 diesen Pocket PC was bedeutet, dass dieser Pocket PC auch über Media Markt vertrieben wird. Die ersten 3 Monate ist die E-Mail und Instant Messaging Flatrate sogar gratis.

Meine persönliche Meinung: Knapp 100 Euro ist ein wirklich sehr fairer Preis. Vor allem weil 3 Monate die Flatrate bereits enthalten ist, was knapp 15 Euro Ersparnis ergibt. 100 Euro für einen MP3-Player, einen Computer, ein Handy und ein Chat-Client ist wirklich sehr günstig.

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Online Support für den Bekanntenkreis leichtgemacht

Folgender Artikel wurde am 28.11.07 veröffentlicht

Jeder kennt das Problem: Freunde, Verwandte, etc. haben ein Problem mit dem Computer und wohnen meist weit entfernt. Jedesmal hinfahren macht auch nicht wirklich Sinn, wenn nur eine kleine Einstellung verstellt wurde. Am Telefon mit Oma Erna das ganze durchzugehen ist auch ziemlich kompliziert.

Windows XP bringt ein Support-Werkzeug gleich mit, ist allerdings teilweise standardmässig deaktiviert. Es gibt viel Auswahl sogenannter Remote-Support (Fernzugriff) Programme, die meisten sind meiner Meinung nach aber so kompliziert, dass man bereits bei der Installation scheitert. Server, Client, Proxy und noch mehr Fachbegriffe werden die meisten Nutzer schon überfordern.

Ich war bis vor kurzem überzeugter Nutzer von LogMeIn. Die Basis-Version ist sogar gratis. Man muß auf dem gewünschten Computer, auf dem man zugreifen möchte, die Software installieren und kann dann per Weboberfläche auf diesen Computer zugreifen. Klingt einfach. Ist es auch.

 

Noch einfacher geht es allerdings mit CrossLoop. Die Software ist nur wenige MB groß und ist selbst bei Modem-Benutzern schnell runtergeladen. Die Installation ist innerhalb von Sekunden abgeschlossen und bedarf keinerlei Konfiguration oder gar Computerkentnisse. Mehrfaches drücken des OK Knopfes ist vollkommen ausreichend. Diese Software wird auf beiden Computer installiert. Der Gastgeber (die Person auf deren Computer man zugreifen möchte) gibt dem Helfer eine PIN-Nummer und mit einem Mausklick erhält der Helfer direkten Zugriff auf den anderen Computer. Mit einem Mausklick kann der Gastgeber übrigens Schreibzugriff deaktivieren, so dass der Helfer nur zugucken und nicht selbst eingreifen kann. Ebenfalls sehr nützlich ist die Umschaltung zwischen Gastgeber und Gast: Per Knopfdruck ist der Gastgeber der Gast und der Gast der Gastgeber, so kann man bequem die Rollen tauschen.

CrossLoop ist komplett gratis und werbefrei und benötigt mindestens Windows 98, 128 MB RAM 2 MB Festplattenspeicher sowie einen Breitbandzugang.

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Der Google Speicherplatzdienst: GDrive

Folgender Artikel wurde am 28.11.07 veröffentlicht

Wenn es nach dem Wall Street Journal (WSJ) geht, könnte es bald zur Sache gehen beim geplanten GDrive Onlinespeicherplatzdienst von Google. Schwer zu schlucken wird Google an den Kapazitäten, den Transferkosten und vor allem mit dem Markenrecht haben, denn GDrive wird bei nur all zu schnell in der Szene für illegale Zwecke missbraucht werden.

Der Wall Street Journal schreibt, dass Google sich von den Konkurenzprodukten anderer Anbieter stark abheben könnte, sollte es jemals zum Start kommen, allerdings wird Google auch sicherlich große Probleme mit etwaigen Rechteinhabern bekommen, sollte es denn zum offiziellen Start von GDrive kommen.

Bestes Beispiel wäre an dieser Stelle YouTube. Google wurde mehrfach von der Musikindustrie verklagt, weil Benutzer u.a. unerlaubterweise geschützte Musikvideos der Öffentlichkeit zugänglich machten.

Ich persönlich würde mich über einen Onlinespeicherdienst von Google freuen, allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass der Dienst nicht lange existieren wird, sobald die ersten Nutzer illegale Werke veröffentlichen und / oder anspeichern. Aber warten wir’s ab…

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